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Vom 28. Oktober 2011 bis Ende September 2012 befasst sich das BMW Museum anhand einer eigenen Sonderausstellung mit der Entwicklung der großen BMW Coupes und Cabrios. Unter dem Titel „The Line of Beauty“ sind 14 legendäre Fahrzeuge zu bestaunen.

BMW 3200 CS (links) und BMW 2000 CS. The Line of Beauty: Die großen BMW Coupés und Cabrios. Neue Wechselausstellung im BMW Museum dokumentiert die Entwicklung der BMW 6er Reihe. ©BMW Group
Die BMW Cabrio- und Coupe-Modelle aus den Jahren 1937 bis 2011 begleiten die Besucher auf eine Zeitreise durch die Welt eleganter Sportwagen. Vorausgegangene Gestaltungsstudien und originale Handskizzen aus dem BMW Group Archiv zeigen die lange Tradition des Designs und internationaler Designgrößen auf, die bis heute den Look und die Identität der Marke BMW entscheidend mitgeprägt haben. Der Eintritt ins BMW Museum München beträgt 12 Euro für Erwachsene und 6 Euro ermäßigt. Weitere Informationen hält die Website der BWM Welt bereit.    [...mehr]


Kaum ein anderer historischer Motorsportevent entführt seine Besucher so stilsicher in den Flair und den Glamour vergangener Zeiten wie das Goodwood Revival. Und mit einem speziellen BMW 1800 sind auch die Bayern zu Gast.

BMW 1800 TI/SA ©BMW Group
Das Goodwood Revival erweist sich in Anbetracht der erfolgreichen Rennsportgeschichte von Mini und BMW ist in jedem Jahr als die erste Adresse, um ein Oeuvre aus der ruhmreichen Historie der beiden Marken zu geben. Karl Baumer, Leiter der BMW Group Classic, kann das Wochenende im Süden Englands kaum noch erwarten: „Für die BMW Group Classic ist das Goodwood Revival einer der Höhepunkte in unserem Klassikkalender.“    [...mehr]


Der BMW 02 war ein echtes Erfolgsmodell. Dem Threebox 02 daher den BMW Touring zur Seite zu stellen, sollte noch mehr Kunden bringen – doch das Konzept scheiterte.

BMW 2002 Touring ©flickr / BitBoy

Mit dem BMW 02 schufen sich die Bayern 1966 wieder eine sichere Bank in der Mittelklasse. Dort stellten sie fest, dass Fiat, Opel, Ford und VW Kombis anboten – durchaus mit Erfolg. Mercedes und Jaguar sahen das als zu profan an und hielten erst einmal Abstand. Für die sportlich orientierten Münchner durfte ein Kombi wiederum nicht bieder ausfallen, weswegen der BMW 02 Touring ein Schrägheck erhielt. Anders als die heutigen BMW Touring-Modelle kam der 1971 erschienene Exot jedoch lediglich als Zweitürer auf den Automarkt.    [...mehr]


Das einzigartige Verkaufsmerkmal beim BMW Z1 waren die Türen. Kein anderes BMW Cabrio davor oder danach ließ sich so lässig besteigen.

BMW Z1 mit heruntergelassenen Türen ©flickr / stephenhanafin
Als der BMW Z1 im Jahr 1987 auf der IAA präsentiert wurde, polarisierte er sofort: Manche schätzten den Roadster für seine fortschrittliche Technik, andere störten sich an der Kunststoffkarosserie, die über dem verzinkten Stahlchassis saß. Einig waren sich jedoch alle darin, dass es mit Ausnahme einiger alter britischer Roadster vom Schlage eines Triumph TR3 nicht ansatzweise die Möglichkeit gab, im Auto derart viel Frischluft abzubekommen: Es war von den Behörden ausdrücklich erlaubt, das BMW Cabrio mit geöffneten Türen zu fahren – und die wurden nach unten in die Schweller versenkt.    [...mehr]


Der BMW 507 wurde völlig an den Anforderungen vorbei konstruiert – doch was soll’s? Gute Exemplare kosten heutzutage ebenso viel wie der legendäre Flügeltürer aus Stuttgart.

BMW 507, dahinter der Nachfolger im Geiste namens BMW Z8 ©flickr / exfordy
Der BMW 507 bewies für das angeknackste Selbstbewusstsein der deutschen Bevölkerung nach einem in alter Tradition verlorenem Krieg in erster Linie unbeirrbaren Fortschritt. BMW selbst bewies enorme Kurzsichtigkeit, denn glücklich schätzte sich, wer ein Motorrad besaß, zu den Besserverdienern zählten die Käufer von Kleinstwagen wie der hauseigenen BMW Isetta, während VW-Käfer-Fahrer quasi fast am Ende der Möglichkeiten für Ottonormalverbraucher angelangt waren. Denn mit einem Preis von 26.500 DM war der 507 extrem teuer, selbst der für viele unerreichbare Käfer kostete lediglich 3.950 DM.    [...mehr]


Als der 8er BMW 1989 heraus kam, sollte er als großes Coupe nicht nur den 6er BMW ablösen, sondern auch in fremden Revieren auf Kundenfang gehen.

8er BMW Coupe ©flickr / Shane's Stuff
Der 8er BMW kannte nur einen Gegner: die C126 und C140 Coupes von Mercedes. Und da es dort keine Sechszylinder gab, hielt man da sind München ebenfalls nicht für nötig. Laien mochten das große BMW Coupe vielleicht für einen aufgemotzten 3er halten, doch das neue Flaggschiff war weit mehr als das. Das Topmodell der Reihe, der BMW 850 CSi mit 5,6-l-V12 und 380 PS konnte sogar serienmäßig mit einer mitlenkenden Hinterachse aufwarten. Zuvor war lediglich der reguläre 850i im Programm, dem 1992 mit dem CSi zusätzlich der kleine 830 zur Seite gestellt wurde. Der 18 mal produzierte Prototyp gelangte aber nie in den Handel.     [...mehr]


Kommodes Reisen war im BMW 2000 ein leichtes. Sportlich wurde es, hatte man sich für den BMW CS – das Coupe – entschieden.

BMW 2000 CS von 1967 mit nachgerüsteten Speichenfelgen ©flickr / Pat Durkin
Beim BMW 2000 steht die Zahl für den gerundeten Hubraum in ccm, der sich auf vier in Reihe gelagerte Zylinder verteilt. Heißestes Modell der Baureihe war natürlich der BMW 2000 CS. Das C beim BMW CS stand für Coupe, das S für Viergang-Schaltgetriebe – und mit dem war es eine Wonne, die 120 PS und 167 Nm Drehmoment an die angetriebene Hinterachse weiterzuleiten. Damit waren im BMW CS flotte 10,5 Sekunden für den Spurt von 0 auf 100 km/h nötig, die Höchstgeschwindigkeit lag bei mehr als respektablen 185 km/h. da bedurfte es schon mindestesn eines Opel Commodore, um Mitzuhalten.    [...mehr]


Mit dem BMW CSI kam endlich zeitgemäße Benzineinspritzung ins Portfolio der 6er BMW. Allen voran fuhr der BMW 635 CSI.

BMW 635 CSI ©flickr / Draco2008
Als 1975 der neue 6er BMW herauskam, hatten die Bayern einen großen Wurf gelandet. Fortan wurde darauf geachtet, mit verschieden starken Modellen eine möglichst große Käuferschicht zu erreichen: Der BMW 630 CS zielte auf jene ab, die mehr der grandiosen Optik erlegen waren, während der BMW 635 sich an tendenziell dynamischere Zeitgenossen richtete. Speziell als BMW CSI – Coupe, Sport, Injection (Einspritzung) machte das komfortable Coupe viel her. Äußerlich war der 635 CSI durch Front- und Heckspoiler, Zierstreifen an den Flanken und BBS-Alufelgen mit Kreuzspeichen zu identifizieren.    [...mehr]


Wer in den ausgehenden 60ern mit einem deutschen Produkt auf der Straße Ernst machen wollte, griff zum BMW CS 2800. Daas BMW Coupe hatte alles, worauf es ankam. Alles.

nicht ganz originaler BMW CS 2800 ©flickr / Curt.dk

Tatsächlich stand der BMW CS 2800 zu seiner Einführung auf den Automarkt im Jahr 1968 bestens im Futter – der 2,8-l-Reihenechser lieferte spritzige 170 Vergaser-PS und stramme 235 Nm Drehmoment. Damit war man schon einmal wer und konnte auch den einen oder andern Porsche fordern. Obgleich die Bezeichnung „BMW CS“ auf „Coupe, Schalter“ hinweist, war das in der automobilen Oberklasse angesiedelte BMW Coupe auch mit einer Dreistufen-Automatik zu bekommen. Ein solcher Flitzer ist allerdings selten zu finden, da das Gros der Kunden sich für sportlich einschätzte und daher selbst bei der Gangwahl mitmischen wollte.    [...mehr]


Der BMW CSi 3.0 feiert Premiere in der BMW Welt. Das flotte BMW Coupe wurde vollrestauriert seinem glücklichen Besitzer übergeben.

Der vollrestaurierte BMW CSi 3.0 wird seinem Eigentümer zurückgegeben ©BMW Group
Der von der neuen BMW Classic Center Kundenwerkstatt komplett restaurierte BMW 3.0 CSi von 1972 wurde am 07. Juli 2010 seinen Besitzer in der BMW Welt ausgehändigt. Das wurde doppelt gefeiert: Das BMW Classic Center freute sich über den erfolgreichen Abschluss der ersten kompletten Restaurierungen seit der Einrichtung der BMW Classic Kundenwerkstatt, und in der BMW Welt ging erstmalig anstelle eines Neuwagens ein BMW Oldtimer an einen Kunden. „Die erfolgreiche Restaurierung des BMW 3.0 CSi zeigt, dass wir den richtigen Weg eingeschlagen haben und mit unseren Partnern im Werksverbund der BMW Group individuell nach den Wünschen der Kunden auf höchstem qualitativen Niveau restaurieren können“, äußerte sich Ralf Vierlein, Leiter Sales und Aftersales der BMW Group Classic, über das quasi flammneue BMW Coupe.    [...mehr]


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