Um den günstigen ausländischen Import-Fahrzeugen, allen voran dem VW Käfer, etwas entgegenzusetzen, hatte Ford ab 1959 den kompakten Falcon im Angebot. Mit seiner Einstellung im Jahr 1969 tat sich eine Lücke auf, die es nun zu füllen galt.

Ford Maverick Grabber vom 1973 ©Wikipedia /Bull Doser
Der Ford Maverick kam für das Modelljahr 1970 zunächst als zweitürige Limousine mit einer    [...mehr]


Der Mazda RX-5 mag für den unbedarften Europäer aussehen wie ein x-beliebiges Coupe. Wer das Stufenheck-Modell sieht, erkennt Mazdas wahre Ambitionen.

Mazda RX-5 Fließheck-Coupe ©flickr / Riceburner75
Dem Mazda RX-5 Stufenheck-Coupe zu unterstellen, es habe nicht am Nimbus der    [...mehr]


„There’s no replacement for displacement“, oder wie der deutsche Volksmund weiß „Hubraum ist durch nicht zu ersetzen. Außer mehr Hubraum“. Carl Benz als Mann des Volkes wusste das natürlich und schickte sich an, ein Zeichen zu setzen.


Daimler-Benz existierte zu Jahresbeginn 1909 noch lange nicht, als der Vorstand der Benz & Cie    [...mehr]


Der Opel Monza stellte das Spitzen-Coupe der Rüsselsheimer dar. Der technisch vom viertürigen Senator abgeleitete Flitzer überraschte nach seiner Einführung im Jahr 1978 mit Testergebnissen gegen den 10.000 DM teureren BMW 630 CS.

Der Opel Monza kam quasi als Commodore GSE-Ersatz nur mit kräfigen Reihensechszylindern,    [...mehr]


Der auf dem Plymouth Voyager basierende Dodge Caravan darf für sich in Anspruch nehmen, mit seinem Pendant den amerikanischen Minivan-Markt gegründet zu haben.


Den Dodge Caravan wie auch den Voyager und den ebenfalls per Badge-Engineering    [...mehr]


Der NSU Ro80 ist vor allem durch seinen namenstiftenden Rotationskolbenmotor bekannt. Das unkonventionelle Triebwerk fiel jedoch durch häufige Defekte auf und trug nicht zum Erfolg des Mittelklasse-Autos mit Frontantrieb bei.

NSU Ro80 ©flickr / dmytrok
Der NSU Ro 80 wurde als Alternative zu Mercedes /8, Opel Rekord/ Commodore und Ford 26 M ab 1967 gebaut. Das für damalige Verhältnisse futuristische Fahrzeug polarisierte wie zuvor die    [...mehr]


Wer einst die Tagesschau oder Aktuelle Kamera aufmerksam verfolgte, konnte bei Staatsbesuchen sowjetischer und einiger anderer sozialistischer Staatsoberhäupter seltene Luxuskaleschen erspähen. Diese stammten oft von Zil, wie etwa der Zil 117.

Zil-117 ©Wikipedia /AlexV
Der Zil 117 wurde zwischen 1971und 1968 als reines Repräsentationsfahrzeug in geringen Stückzahlen gebaut und orientierte sich technisch wie stilistisch an den sonst gerne von offzieller    [...mehr]


Der Opel Manta – oder kurz Manta –  ist mehr als 20 Jahre nach Einstellung der Produktion vielen noch immer bekannt als das deutsche Proletenauto schlechthin. Viele werden mit dem Auto jede Menge Klischees assoziieren, beispielsweise den unterbelichteten Fahrer Manni, der bei jeder Witterung den Ellenbogen aus dem Fenster hält, und dessen Freundin, die Friseuse.

Ähnlich wie die Blondinenwitze, die Ostfriesenwitze und andere Gattungen der Witzkultur haben sich auch die Mantawitze fest ins kollektive Gedächtnis der Deutschen gebrannt. Kostprobe gefällig? Steht ein Manta vor der Uni.

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Dabei kann der Opel Manta auf eine durchaus erfolgreiche und interessante Geschichte zurückblicken. Hergestellt wurde das zweitürige Sportcoupé immerhin fast 20 Jahre, von 1970 bis 1988. Nach der Einführung des Ford Capri im Jahr 1968 wollten die Entwickler der Opel AG einen deutschen Konkurrenten anbieten.

Obwohl die Benzin-Motoren, mit denen der Opel Manta vom Werk aus angeboten wurde, nie an die Leistung der Konkurrenz heranreichen konnten, verkaufte sich der Manta insgesamt über eine Million Mal – für ein Sportcoupé, das sich fast ausschliesslich an junge, männliche Kunden richtete. eine stattliche Zahl.

Der Opel Manta und sein Bruder Opel Ascona

Technisch basierte der Opel Manta auf der interessanterweise erst nach Einführung des Coupés vorgestellten Limousine Opel Ascona. Als die Modellreihen Manta A (1970 – 1975) und Manta B (1975 – 1988) eingestellt wurden, teilte sich    [...mehr]


Die erstmalig stattfindende Schloss Bensberg Classics konnte sofort überzeugen. Unter VW-Federführung stand nicht nur edelstes Altmetall, sondern auch Luxuriöses wie Visionäres aus dem Hause Wolfsburg zur Ansicht.

1930 Cadillac 452 V16 Fleetwood Sport Phaeton ©flickr / El Caganer
Die Schloss Bensberg Classic wurde am 26. und 27 September abgehalten und erfüllte als Oldtimer-Rallye alle bestehenden Klischees. Champagner-Brunch, Concours d’Elégance, Abend-Gala und die Gleichmäßigkeitsfahrt Rallye Historique mit Schlossbesuch stehen gerade in    [...mehr]


Mit dem VW 411 wollte Wolfsburg auch die Käufer erreichen, die keinerlei Ambitionen zeigten, sich den Käfer zuzulegen. Dies gelang dem Passat-Vorgänger nur mäßig, in sechs Produktionsjahren fanden nur 367.728 Exemplare einen neuen Besitzer.

VW 411 ©flickr / exfordy

Volkswagen hätte zum Produktionsbeginn 1968 durchaus etwas moderneres als den luftgekühlten Boxermotor im Heck liefern können. Doch tat sich der Konzern in den Jahren unter Nordhoff als Chef schwer, zeitgemäßeres zu entwickeln, verkauften sich doch Bully und Käfer mit    [...mehr]


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