Eigentlich ist der Chevrolet Imapla, und sei es eben jener 67er Chevrolet Impala, nichts anderes als hierzulande ein VW Passat – ein tausendfach gebautes und großzügig dimensioniertes Mittelklasse-Auto.

Klar, der Chevrolet Impala ist aus heutiger Sicht ein echter Hingucker, ganz gleich ob ein schwarzes 4dr-Hardtop als automobiler Star aus der TV Serie Supernatural, als Station Wagon mit Surfbrett auf dem Dach, als elegantes Cabrio oder als Impala SS Coupe mit Extraportion Hubraum und Power. Tatsächlich hatte der Chevrolet Impala 1967 einiges zu bieten – zumindest an Gimmicks. Technisch war der Fullsize Chevy wenig spannend, wobei Tuning-Fans dem kraftstrotzenden 427 Big Block V8 heutzutage ganz besonders hinterher hecheln. [...mehr]
Oldtimer Reifen tragen oftmals einen erheblichen Teil dazu bei, dass Oldtimer auch tatsächlich nach Oldtimern aussehen. Wir haben hilfreiche Adressen für Sie zusammengetragen von Reifenspezialisten und Händlern, die neuwertige Oldtimer Reifen führen.
Zu einem ordentlich restaurierten Oldtimer gehören in jedem Fall auch Oldtimer Reifen. Das einzige Problem: zu alte Reifen sind nicht mehr verkehrstauglich und der Standard Reifen Händler um die Ecke führt meist nur moderne Modelle, die den Liebhaber ganz schön alt und den Oldtimer ungewollt neu aussehen lassen. Wenn Sie nach schönen Diagonalreifen, Radialreifen oder Weißwandreifen suchen, dann haben wir die richtigen Adressen für Sie! [...mehr]
Der VW T1 wurde ein überaus erfolgreiches Nutzfahrzeug. Dass der Volkswagen T1 auch als Kleinbus erhältlich war, machte ihn auch für den privaten Einsatz interessant.

Dass der VW T1 als kastiger Transporter debütierte, war den niederländischen Behörden zu verdanken: Die wollten keine Lastenkarre, bei der der Fahrer am Heck, also hinter der Ladung sitzt. So stricken die Wolfsburger das Konzept um, der Käfer steuerte neben dem 25 PS starken Heckmotor auch das Getriebe für den Volkswagen T1 bei. Dies musste jedoch erst von Porsche überarbeitet werden, um den geänderten Anforderungen zu genügen. Das stromlinienförmige Design der Karosserie hatte einen cW-Wert von 0,45 – nicht übel für ein Nutzfahrzeug von 1950. [...mehr]
Mit der Lancia Fulvia war den Italienern ein großer Wurf gelungen. Da Lancia Coupe begeisterte nicht nur auf asphaltierter Straße, sondern auch daneben.

Die Lancia Fulvia war auf Rennen abseits befestigter Wege eine echte Granate – als das Lancia Coupe 1969 in den Motorport einstieg, gewann es für die Italiener sogleich die Weltmeisterschaft und die prestigeträchtige Rallye Monte Carlo. Vor allem auf losem Boden verwies der Fronttriebler die kraftstrotzenden Porsche- und Renault Alpine-Rennwagen in ihre Schranken. Schon ab Werk aus hatte Lancia die besten Gene spendiert: Der ab 1965 gebaute Sportwagen kam in der regulären Straßenversion auf gerade mal 960, als Fulvia HF sogar auf 825 kg. [...mehr]
Mit dem Toyota Celica 2000 GT boten die Japaner genau zur richtigen Zeit ein attraktives Pony Car an. Der Celica GT war in der Tat eine gelungene Kopie des Originals.

Im Falle des Toyota Celica 2000 GT war der Ford Mustang Fastback der ersten Generation das unverkennbare Vorbild, was besonders aus der Seitenlinie erkenntlich wird. Die Front des Celica GT erinnert indes mehr an den Torino wie auch an den Dodge Challenger. Vom Toyota Coupe mit dem Modellcode TA23/TA28/RA28, das in dieser Form nur 1976 und 1977 gebaut wurde, waren sowohl ein Stufenheck (T23) als auch ein Fließheck, der Toyota Celica Liftback (TA28/RA28) erhältlich. [...mehr]
Als der 8er BMW 1989 heraus kam, sollte er als großes Coupe nicht nur den 6er BMW ablösen, sondern auch in fremden Revieren auf Kundenfang gehen.

Der 8er BMW kannte nur einen Gegner: die C126 und C140 Coupes von Mercedes. Und da es dort keine Sechszylinder gab, hielt man da sind München ebenfalls nicht für nötig. Laien mochten das große BMW Coupe vielleicht für einen aufgemotzten 3er halten, doch das neue Flaggschiff war weit mehr als das. Das Topmodell der Reihe, der BMW 850 CSi mit 5,6-l-V12 und 380 PS konnte sogar serienmäßig mit einer mitlenkenden Hinterachse aufwarten. Zuvor war lediglich der reguläre 850i im Programm, dem 1992 mit dem CSi zusätzlich der kleine 830 zur Seite gestellt wurde. Der 18 mal produzierte Prototyp gelangte aber nie in den Handel. [...mehr]
Der Honda CRX war die japanische Antwort auf den VW Scirocco. „Was die können, können wir schon lange!“ Einfach das Standardmodell auf Sportwagen getrimmt und ab damit auf die Piste!
Beim Honda CRX war es der altbekannte und beliebte Civic,der hier und da ein wenig kantiger und sportlicher wurde und ordentlich Dampf unter die Haube bekam. Der VW Scirocco war das Sportmodell zum Golf. Beide hatten ihre Liebhaber und beide werden sie auch heute noch leidenschaftlich gern gesammelt und getunt.
Der Honda CRX wurde von 1983 bis 1998 serienmäßig hergestellt und war der Flitzer für das kleine Portemonnaie. In den USA erhielt er sogar den Spitznamen „Pocket Rocket“. Heute ist er der Beweis dafür, dass es unter den Oldtimern auch Japaner gibt, die sich noch sehen lassen können. [...mehr]
Muss ein Wolga Pkw über eigenständiges Design verfügen? Nein. Der Wolga M21 bedient sich gestalterisch ohne mit der verchromten Wimper zu zucken beim Klassengfeind.

Der Wolga M21 wies tatsächlich wenig eigene Ideen auf: Ordentlich Chrom und ein primitives, wie wohl äußerst robustes Trampelfahrwerk mit hinterer Starrachse an Blattfedern kommen dem Autofan bekannt vor – allerdings aus vom US-amerikanischen Markt beziehungsweise seinen europäischen Ablegern wie Opel und Ford. Letzterer dürfte für sich in Anspruch nehmen, den Stern an Stelle der Weltkugel im Kühlergrill hervorgerufen zu haben, während Mercury als Schwestermarke der blauen Pflaume ein sehr ähnliches Seitenprofil einige Jahre vor dem Wolga Pkw zeigte. [...mehr]
Den krönenden Abschluss der ADAC Oldtimer-Pokalserien 2011 stellte die kürzliche Siegerehrung dar: Die jeweils drei erstplatzierten Crews der ADAC Motorsport-Klassen FIVA Historic Cup, -Trophy und ADAC Classic Revival Pokal erhielten ihre Trophäen.

Die Siegerteams und Koordinatoren der ADAC Oldtimer-Pokalserien genossen den Gala-Abend in Ibbenbüren/Westfalen in vollen Zügen. Rolf Lehmann, der stellvertretender Vorsitzender des ADAC Westfalen und Koordinator des ADAC Classic Revival Pokals für Motorräder, brachte die positive Stimmung des Saisonabschlusses auf den Punkt: „Das Schöne an den Oldtimer-Serien ist, dass diese sich über das gesamte Bundesgebiet erstrecken und sich die Besten aus rund 30 Veranstaltungen qualifizieren können.“ Unter den Teilnehmern und Siegern sind abermals viele nicht zum ersten Mal dabei: Armin Redmer wurde bereits zum 5. Mal Gesamtsieger der ADAC Motorsport-Serie. [...mehr]
Der NSU Prinz 4 war durch sein geringes Gewicht von 590 kg erstaunlich fahraktiv. Was dem NSU Prinz jedoch schadete, war grundsätzlich das lange Festhalten am Heckmotor.

Der NSU Prinz 4 löste ab 1961 mit seiner moderneren, sachlicheren Karosserie seine drei Vorgänger ab. Jene NSU Prinz-Modelle entsprechen eher dem Pontonlook der frühen 50er Jahre, während der Prinz 4 an den - zumindest optisch – fortschrittliche Chevrolet Corvair angelehnt war. Dies wird vor allem an der verchromten Gürtellinie mit ihrer einschneidenden Wirkung sichtbar. Wie dieser hatte auch der Prinz 4 einen luftgekühlten Motor, allerdings mit zwei Zylindern anstelle von sechsen. Da er wie auch der Corvair als VW Käfer-Gegner fungieren sollte natürlich auch luftgekühlt. [...mehr]



