So schützen Sie den Lack Ihres Autos im Winter

Im Winter setzen Sie den Lack Ihres Fahrzeugs besonderer Beanspruchung aus. Vor allem Streusalz und Kieselsteine gefährden das Äußere Ihres Autos, selbst bei hochwertigen Lackierungen besteht dieses Risiko. Mit einigen Pflegetipps können Sie die Gefahr aber minimieren.

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Vive la France - die begehrtesten Young und Oldtimer aus FrankreichWer erinnert sich nicht an sie die Oldtimer aus Frankreich. Lange haben sie unsere Straßen bevölkert wurden bewundert und bestaunt. Auch heute noch suchen viele Auto-Fans solche Wagen denn die Werte für Oldtimer, die älter als 30 Jahre sind, haben im Schnitt um 11% zugenommen.

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Der Hillman Hunter ist ein Mittelklasse-Wagen der britischen Rootes-Gruppe, der von 1966 bis 1976 vom Band lief. Der Hunter war die Hillman-Ausführung vom Rootes Arrow und beerbte den betagten Hillman Super Minx.


Dem Hillman Hunter stand zunächst der geringfügig nobler ausgerüstete Zwillingsbruder, Hillman Minx zur Seite. Der Hunter Mark I/II übernahm den Reihenvierzylinder des Super Minx mit 1725 ccm Hubraum, der im Hunter aber von 65 auf 74 bhp (54 kW) erstarkte. Damit kam der Hillman Oldtimer auf ein Spitzentempo von 144 km/h. Der bei 249 cm Radstand 434 cm lange, 160 cm breite und 142 cm hohe Hunter wurde neben der Limousine auch als viertüriger Kombi angeboten. 1975 wurde die Produktion des Hunter Estate eingestellt.

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Der Talbot-Matra Murena ist ein dreisitziger Mittelmotor-Sportwagen des Autoherstellers Matra, der zwischen Sommer 1980 und Anfang 1984 vom Band lief. Er beerbte den legendären Bagheera.


Der Matra Murena wurde von Antonis Volanis als Abslösung des Simca-Matra Bagheera entwickelt und im September 1980 auf dem Pariser Autosalon präsentiert. Allerdings kam das dritte Matra Coupé nach 530 und Bagheera mit Mittelmotor auf  keine lange Bauzeit, da Matra zwischenzeitlich ein Abkommen mit Renault über die Hertsellung des Chrysler Voyager-Rivalen Espace geschlossen hatte. Der Createur d’automobiles  sah den Murena als starken Konkurrenten des hauseigenen Sportlers Renault Alpine 310 und forderte aus diesem Grunde dessen Einstellung.

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Kein Wolf, sondern ein VW T3, auch bekannt als Bulli, trägt passend zur Winterzeit einen Schafspelz – allerdings in gesponnenener und gestrickter Form. Der sogenannte Strickbulli kann noch bis Ende März im AutoMuseum Volkswagen bestaunt werden.


Der Strick-Bulli erfreut sich eines wollenen Kleides, das von der Karosserie bis hin zu den Scheinwerfern Maßgestrickt ist. Die Idee hatten Angehörige von Volkswagen Nutzfahrzeuge, die zusammen ihren Urlaub in Thailand verbrachten. Dort entdeckten sie einen historischen VW Bulli mit Strickgewand und befanden das Konzept reif für eine Neuauflage. Die Aufgabe erwies sich als schwieriger, als die Herren sich das ausgemalt hatten, und so sprangen kundige Damenhände aus Deutschland und Übersee zur Rettung der VW T3-Einkleidung ein.

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Die Simca Ariane war eine französische Limousine der oberen Mittelklasse. Das gestalterisch sehr amerikanisch angehauchte Fahrzeug wurde von 1957 bis 1963 hergestellt.

Simca Ariane 4 von 1958 ©flickr / Cletuis Awreetus
Die Simca Ariane lief im Werk Poissy vom Band. Sie kombinierte die Karosserie der ersten Baureihe der Simca Vedette mit dem 1,3 Liter großen Flash-Vierzylinder aus der kleineren Simca Aronde, um genau die Kluft zwischen diesen beiden Modellen zu füllen. Und das gelang dem repräsentativen Simca Oldtimer bestens, seine bei 270 cm Radstand 450 cm lange, 172 cm breite und 148 hohe Karosserie hob sich von den ebenso eigenständig designten Renault Frégate, Peugeot 403 und Citroen DS gut ab.

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Der Renault 15, auch als R15 bekannt, kam im Juli 1971 in den Handel. Das frontgetriebene Renault Coupé auf Basis des Renault 12 löste den Renault Caravelle ab.

Renault 15 Coupé ©flickr / pyntofmyld
Parallel mit dem Renault 15 debütierte der darüber positionierte Zweitürer Renault 17, der anders geformte Scheinwerfer, eine nicht vorhandene B-Säule, eine massive C-Säule und kräftigere Motoren aufwies. Die Vorderräder beider Renault Oldtimer hingen einzeln an doppelten Querlenkern mit Schraubenfedern und verfügten über hydraulische Teleskopstoßdämpfer und einen Stabilisator. Die aus Stahlblech gepresste Hinterachse vom 426 cm langen, 163 cm breiten und 131 cm hohen Renault Coupé war an zwei gezogenen Längslenkern und einem zentralen Dreieckslenker aufgehängt.

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Der Mitte 1980 angelaufene Talbot Tagora fesselte einfach keine Kunden – so wurde die Herstellung schon im Oktober 1983 nach insgesamt 20.133 produzierten Einheiten eingestellt. In Deutschland begeisterte die Limousine der oberen Mittelklasse immerhin 3.274 Kunden.


Der Talbot Tagora wurde von Chrysler Europe in Großbritannien als Ablösung der Modelle Chrysler 160/180 und 2 Liter sowie des Talbot-Simca 1610 entwickelt. Nach der Übernahme von Chrysler Europa durch PSA im Sommer 1978 wurde das Hecktriebler durch den neuen Eigentümer als Talbot überarbeitet. Zur Kostensenkung wurden bei dem von Simca bereits fertig entwickelten Wagen kurz vor Marktstart noch einige Baugruppen durch Peugeot Teile ersetzt. So steuerten der 604 die Vorderachse und der 504 das Getriebe bei. Der 505 spendete dem Tagora die Hinterachse, die aber eine in Relation zur Karosserie geringe Spurweite hatte.

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Während der Audi 100 noch in diverse Ausstattungslinien kam, wies das Ende 1979 präsentierte Topmodell der Ingolstädter, der neue Audi 200, prinzipiell die edelste Ausstattung, die des Audi 100 CD auf.

Audi 200 5T von 1981 ©2013 AUDI AG

Diese bescherte dem Audi 200 eine Zentralverriegelung, elektrische Fensterheber, ein Stereo-Kassettenradio, Velourspolster, vier zeitgemäße Kopfstützen und etliches mehr. Eine interessante Beigabe sind hier auch die „Ruhekissen“, die mit dem Velours der Sitze bezogen waren. Der Audi 200 5E stellte damit an sich einen Audi 100 CD 5E dar, jedoch mit sportlicherem Auftritt, der durch andere Stoffmuster im Interieur und die straffere Federung geprägt war. Zudem führte der Audi 200 die bis heute eingesetzten Fünfloch-Radnaben mit 112mm-Lochkreis ein.

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Das Oberklasse-Modell Ford Comète wurde ein von der Ford Société Anonyme im Automobilwerk Poissy bei Paris zwischen 1951 bis 1954 gebaut.


Der Ford Comète sollte als eleganteres Modell dem etwas plumpen Ford Vedette zur Seite stehen. Die Karosserie vom im Luxusmarkt positionierten abzielenden Comètes wurde von Facel Métallon in einer Kleinserie in den Fabriken Dreux, Amboise und Colombes produziert. Zunächst sorgte der seitengesteuerte 2,2 Liter V8 aus dem Vedette für Vortrieb. Während die Vedette mit elektromagnetischem Cotal-Getriebe ausgeliefert wurde, fand beim auf ihr basierenden Comète ein vollsynchronisiertes Viergang-Handschaltgetriebe von Pont-à-Mousson Verwendung.

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