Trabant P50 – die Geburt des Ost-Volkswagens
Als man 1953 den ersten Prototypen des Trabant P50 im VEB Forschungs- und Entwicklungswerk entwarf, war noch nicht absehbar, welchen Kultstatus das Auto aus Pappe einmal erreichen sollte. Bis zur politischen Wende 1989 war der Trabant der Volkswagen der DDR, zu dem es eigentlich nur eine Alternative gab - den Wartburg, der aber nie den Bekanntheitsgrad des „Trabbi“ erreichen sollte.
Wer seinen Trabant unmittelbar nach dem politischen Umbruch nicht gleich für wenig Geld verscherbelte und stattdessen etwas Geduld bewies, kann sich heutzutage freuen, denn der Trabant gehört inzwischen zu den beliebtesten Oldtimern dieser Republik. Gerade die älteren Generationen verbinden mit dem „Volkswagen“ des Ostens liebevolle Erinnerungen und wollen diese mit einem Trabant wieder aufleben lassen.
Der Trabant P50, dessen Name von den 500ccm Hubraum abgeleitet ist, war das erste Modell, welches auf den Markt gelangen sollte. Am 10. Juli 1958 wurde mit dem Beginn der Serienproduktion eine völlig neue Ära eingeleitet werden, die erst im Jahr 1991 ein jähes Ende finden sollte.
Der P50 verfügte über einen luftgekühlter Zweizylinder-Zweitaktmotor mit 13,2 kW bei 3.750 U/min, dies entsprach knapp 18PS. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h war der kleine Flitzer aufgrund seiner 620 Kilogramm Gewicht recht schnell unterwegs, auch wenn dies aus heutiger Sicht sehr langsam erscheint. Nur knapp ein Jahr später erfuhr der Trabant P50 eine erste Modifizierung, so erhielt der P50 einen „Z“-Motor mit 14,7 kW (20 PS).
Für die damalige Zeit war die Einführung des Trabants von politischer Bedeutung, die heute kaum noch nachvollziehbar ist. Stattdessen überwiegt inzwischen die Begeisterung für das Fahrzeug an sich – die Verarbeitung, die Technik und das Flair.
Wer einmal in Genuss gekommen ist, wird dies auch verstehen können.




Ich liebe Trabant, allein schon der Geruch der Abgase haben einen gewissen Charme. Hoffentlich bleiben diese Prachtexemplare der Nachwelt noch lange erhalten.
Der Trabant ist ein Teil deutscher Ingenieurskunst. Auch wenn er von vielen belächelt wurde und wird, ist er eines der robustesten Autos. Und man kann auch noch selber etwas reparieren, was ja heutzutage kaum möglich ist.
Ich möchte mal folgendes zum Trabant sagen,ich finde das die DDR so ein Auto hingestellt hat trotz massiver SED verbote an weiterentwicklungen bis eine das Modell 601 haben sie Durchgelassen aber auch nur mit list und trick der Sachsenringwerke ist denen ein zu damaligen zeiten Konkurenzfähiges Fahrzeug gelungen,man siehe hier Damals Goggo,Isetta,Kabinenroller usw die waren nichts besser und wurden in Freiheit ohne verbote entwickelt oder zb VW wäre fast am Käfer Pleite gegangen wenn nicht der Golf gekommen wäre fast schon zu spät!!!Oder andere Länder die frei sind und bis heute kein PKW auf die Beine stellen können!Außerdem ist es keine Pappe wir nur Spöttisch so genannt es ist Duroplast und naja Ferrari hat auch Plast teile an der Karosserie und noch viel andere warum auch nicht Rostet nicht und ist sehr stabil beim Trabant die Duroplast beplankungen ich betone beplankungen der Rest ist aus Blech und gammmelt leider auch!!!Sehen sie bitte mal im Internet unter Prototypen von Sachsenring da sieht man zb das die damals schon das erste Vollheckfahrzeug überhaupt hatten aber sowas wird immer gern verschwiegen und die SED leider alles verboten hat die sich heute die Linke schimpft!!Ein hoch auf den Trabant er ist Treu,Zuverlässig und man kann alles selbst Reperieren!!Und hat ne schäne Trapez form mit den kleinen Heckflossen klasse Auto bist du Trabant1!!
ja, ich hab mir auch gerade wieder einen p50/2 in super gutem zustand zugelegt als werbeträger vorgesehen .nach 47 jahren noch völlig intakt und auch alltagstauglich . das soll mal erst einer nachmachen!!! die heutigen autos wandern dank abwrackmogel schon nach 10 jahren in die pesse. das soll dann auch der umwelt ” nützen” macht ja bei der herstellung neuer auch überhaupt keinen dreck und co2.haha so verarsche am dummen deutschen volk.
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