» Oldtimertreffen
Vom 11. bis zum 13. Juni ist es wieder soweit: Der Oldtimer Markt in Bockhorn öffnet seine Pforten.

Der Oldtimer Markt in Bockhorn zählt zu den wichtigsten Events der Szene in Norddeutschland und wird in diesem Jahr bereits zum 29. Mal abgehalten. Der „Bockhorner Oldtimer- und Teilemarkt“ erwartet über 3.000 historische Fahrzeuge, seinen es rasante Sportwagen, komfortable Luxuslimousinen, urwüchsige Motorräder, schwere Nutzfahrzeuge oder kraftvolle Traktoren. Rund 20.000 Besucher bekommen die Klassiker an diesen Tagen in einer idyllischen Parklandschaft präsentiert. Auch der Autohandel kommt, wie der Name erraten lässt, nicht zu kurz: Auf dem Teilemarkt mit 1.000 Ständen finden Schrauber und Sammler Ersatzteile, Werkzeug und weiteres Zubehör wie auch Antiquitäten und nostalgische Accessoires. [...mehr]
Die erstmalig stattfindende Schloss Bensberg Classics konnte sofort überzeugen. Unter VW-Federführung stand nicht nur edelstes Altmetall, sondern auch Luxuriöses wie Visionäres aus dem Hause Wolfsburg zur Ansicht.

Die Schloss Bensberg Classic wurde am 26. und 27 September abgehalten und erfüllte als Oldtimer-Rallye alle bestehenden Klischees. Champagner-Brunch, Concours d’Elégance, Abend-Gala und die Gleichmäßigkeitsfahrt Rallye Historique mit Schlossbesuch stehen gerade in [...mehr]
Nachdem die Hamburg Berlin Klassik 2009 gerade zu Ende gegangen ist, freut sich die Oldtimer-Gemeinde schon auf die Rallye-Veranstaltung im nächsten Jahr.
Die Oldttimer-Rallye Hamburg Berlin Klassik 2010 kann kaum besser werden. Dafür legten sich die Organisatoren der diesjährigen Ausgabe einfach zu sehr ins Zeug. Das zweite Stattfinden der Tour nach 2008 konnte die Zusammenkunft von historischem Edelmetall fest in der Szene etablieren: Der vom Fachmagazin „Autobild Klassik“ ausgetragene Event glänzte nur so vor Perfektion. Lediglich die 78 Pokale versprühten noch mehr Glanz. Denn die gab selbstverständlich es nur für Teilnehmer, dabei sein ist also auch auf der Hamburg Berlin Klassik 2010 alles.
Was bietet die Rallye Hamburg Berlin Klassik 2010?
Was die Hamburg Berlin Klassik 2010 beinhaltet, steht zum gegenwärtigen Zeitpunkt natürlich noch in den Sternen. Peter Göbel als sportliche Leiter der Oldtimer-Rallye mit Fahrzeugen bis Baujahr 1989 setzte eine ziemlich hohe Benchmark, war er doch zur Ermittlung der einhellig als
traumhaft angesehenen Strecke 10.000 Kilometer zum Festlegen selbiger unterwegs. Auch am [...mehr]
Vom 2. bis zum 5. September 2009 richtet die Stadt Gstaad im Berner Oberland erneut die Rallye Gstaad Classic, die in Zukunft alle zwei Jahre ausgetragen werden soll.
Vier Tage lang wird Gstaad ganz im Glanz des historischen Automobilsports stehen. Ins Leben grufen wurde die Gstaad Classic 2009 vom Unternehmen DSL Organisation, das auf seine jahrelange Erfahrung mit der Ausrichtung solcher Sport-Events bauen kann. Unterstützung erfuhr DSL weiter vom erlesenen Gstaad Automobile Club und Peter Auto als Co-Organisatoren.
Programm Gstaad Classic 2009 - Vier Tage Rallye Action mit millionenschweren Oldtimern
Die gewundenen Bergstraßen rund um den Schweizer Nobelort liefern drei Streckennetze direkt an der Grenze zwischen deutschem und französischsprachigem Landesteil. Insgesamt rund 800 abgesperrte Straßenkilometer - ein in der Schweiz nur selten gewährtes Privileg - eignen sich [...mehr]
Käfer-Cabrio kann ja jeder. Wer aber mit einem Vierzylinderboxer exklusiver unterwegs sein will und sich keinen frühen Porsche 356 leisten kann, greift auf eines der gefragten Hebmüller-Cabriolets zurück. Am 22. und 23. August treffen sich die Anhänger der Seltenheiten in Neuss-Meerbusch.
Den seltenen Kreationen, die keineswegs nur offene Autos beinhalten, huldigt ein markenoffenes Treffen, bei dem aber eben ein Hebmüller-Aufbau obligatorisch ist. Zum Meeting im rheinischen Neuss-Meerbusch erwarten der Organisator Klaus Hebmüller, Enkel des Firmengründers, automobile Raritäten wie wie Tornax-Rex, Opel-Admiral und Opel- Kapitän-Cabriolets, imposante Pullman-Limousinen auf Opel- und Ford-Chassis sowie ein seltenes Hanomag-Cabriolet. Doch auch die VW-Käfer-Fans werden bedient, ein Hebmüller VW-Zweisitzer vom Typ 14A vertritt die Reihe des meistgebauten Fahrzeugs.
Ablauf des Hebmüller Treffens
Gemeinsam mit Ehefrau Christel und den Söhnen Jörg, Axel und Frank ersann Klaus Hebmüller [...mehr]
Es wird mal wieder laut am Nürburgring. Zum 37. Male zeigen die Piloten historischer Rennfahrzeuge beim AvD Oldtimer Grand Prix, was in ihren ungedämpften Boliden steckt.
Oldtimer Grand Prix auf dem Nürburgring: Alle vertreten
Die Starterlisten erinnern an eine Massenveranstaltung: Auf 15 Felder verteilt lassen es die Besitzer wertvollen Altmetalls durchgehend krachen. Doch die Klasse kommt keinesfalls zu kurz. Alles , was Rang und Namen in der vierrädrigen Welt hatte, ist angereist: Riley, Porsche, BMW, Aston Martin… Die Pretiosen sind wie folgt aufgeteilt: Historic Grand Prix Cars bis 1960, Historic Grand Prix Cars 1961 – 1965, 2-sitzige Rennwagen und GT bis 1960/61, Revival Deutsche Rennsportmeisterschaft 1972 – 1981, Group C, Orwell Supersports Cup, GT-Fahrzeuge bis 1965, Tourenwagen bis 1965, MINI CHALLENGE, AvD-Historic Marathon 500, Yokohama FHR Roschmann Cup, Nürburgring Trophy 100, Youngtimer Trophy, Pre War Gleichmäßigkeitslauf und Vintage am Nürburgring.
Familienfreundlichkeit pur beim Grand Prix auf dem Nürburgring
Trotz der hochoktanigen Unterhaltung ist das Spektakel nicht unerschwinglich. Wer seinen Nachwuchs auf die richtige Bahn der Fortbewegung bringen will, nimmt ihn einfach mit – Kinder bis 17 Jahre erleben den Grand Prix in Begleitung eines Erwachsenen gratis. Letzter zahlt am Freitag 18 Euro, am Sonnabend oder Sonntag je 38 oder für die drei Tage zusammen 58 Euro. Gerade die Komplettbesucher sollten sich nicht auf ein erholsames Wochenende mit Ausschlafen, Sektfrühstück und mal ein bisschen Rennsprit schnuppern einstellen. Täglich von 08:30 bis abends prügeln die Piloten ihren Wagen durch die Grüne Hölle. Augenringe am Montag müssen in Kauf genommen werden, die Rennen zu verpassen ist unehrenhaft.
AvD Oldtimer Grand Prix 2009
Wer also vom 07 bis zum 09. August in der Gegend weilt, sollte sich den Event nicht entgehen lassen. Wo gibt es schon ein offenes Fahrerlager, Präsentationen verschiedener Hersteller, berühmte Fahrer, Interviewrunden, Pitwalk am Samstag und am Sonntag sowie die Zusammenkunft von gut 40 Markenclubs? Die Ahr-Rhein-Eifel-Tourismus GmbH hilft gern bei der Suche nach Übernachtungsmöglichkeiten, falls der nahe Campingplatz Müller nicht den Ansprüchen genügen sollte. Zweifelsohne darf man dem Automobliclub von Deutschland zugestehen, ein eine absolute Top-Veranstaltungn auf die Beine gestellt zu habe, die jeder Freund des Motorsports sich tiefrot im Kalender vormerken sollte. [...mehr]
Einst konnte man die Herkunft eines Rennwagens an der Farbe des Lackes ablesen: Grün für Großbritannien, blau für Frankreich, Silber für Deutschland. Die Flitzer aus Italien trugen, wie auch heute oft, rot. Das kleidet auch diesen Alfa Romeo 12 C Monoposto von 1937.
Alfa-Unikat – hier mal nicht inflationär gebraucht
Lediglich drei Exemplare des 12 C wurden 1937 in Handarbeit hergestellt; davon existiert heute noch ein einziger. Der tiefliegende Einsitzer – auf den Notsitz samt Schmiermaxe konnte man in den 30ern bereits verzichten – hatte die staatstragende Aufgabe, den italienischen Nationalstolz gegen den kraftstrotzenden Silberpfeile zu behaupten. Vittorio Jani stand hinter der Entwicklung des 12 C, doch genauso wie Fahrerlegende Tazio Nuvolari wurde er mit dem Rennwagen nicht glücklich. Beide verleißen Alfa Romeo, Jano heuerte bei Lancia an, und Nuvolari brillierte auf den Wagen Auto-Union.
Mit der Reife kommen die Erfolge für den Alfa
Beim Großen Preis von Italien wurde der 12 C nicht mit Lorbeeren bedacht, auch beim Rennen um den Coppa Acerbo stand kein Alfisto auf dem Siegertreppchen. Den kleinen Rennställen wie Amserati und eben auch Alfa Romeo fehlten die Mittel, um den staatlich massiv subventionierten Auto-Union und Mercedes-Benz Paroli zu bieten. Hinzu kamen Mängel im Handling.
Die Stunde des 12 C schlug erst in der Nachkriegszeit, als er als „junger Gebrauchter“ zahlreiche Motorsport-Erfolge erringen konnte. So pilotierte Archille Varzi im Jahr 1948 den Alfa auf den zweiten Platz beim Gran Premio Mar de Plata und auf die oberste Stufe des Treppchens beim Gran Premio Interlagos. Im selben Jahr fuhr Clemar Bucci lbeim Gran Premio Cordoba einen zweiten Rang heraus und belegte 1950 beim Gran Premio Buenos Aires die dritte Podeststufe.
Kraft im Überfluss im 12 C
Dank Kompressoraufladung stemmte der 4,5 l V12-Motor je nach Quelle 430 - 450 PS auf die Kurbelwelle, die per Viergangschaltung an die hintere Starrachse weitergeleitet wurden. Damals zeitgemäß, heute ein Schock für jeden Autotester. Denn der vollgetankte Monoposto brachte gerade mal zwischen 808 und 818 kg auf die Waage, was ein Leistungsgewicht von 1,82 bis 1,9 kg pro PS bedeutet. Nicht weniger beeindruckend ist die Literleistung des Front-Mittelmotorfahrzeugs, die bei gut 100 PS für jeden Liter Hubraum rangiert. Dennoch reichten Alfa Romoes Anstrengungen nicht, die Silberpfeile waren stärker.
Zu sehen ist der 12 C Monoposto am 1. und 2. August auf den Schloss Dyck Classic Days 2009 [...mehr]
Die Gruppe der Oldtimerfreunde kennt viele Spielrichtungen: Autos, Motorräder, Rennfahrzeuge, Zwitter wie Voiturettes und Cyclecars sowie Militärfahrzeuge. Weniger öffentliche Beachtung finden die Nutzfahrzeuge, besonders das Feld der Traktoren.
Kein Neid auf Traktoren
Was reizt diesen Schlag Menschen, sich tonnenschweren Fahrzeugen zu widmen, die weder Prestige, Geschwindigkeit noch jeglichen Komfort bieten? In der Regel ist es das Ehrliche, Unzerstörbare, das stahlgewordene Heldentum der Agrarwirtschaft. Der Traktor, vielleicht ein rüstiger Fordson, war sich für keine Arbeit zu schade, ob im Schneesturm oder in der Sommerhitze. Es gab keinen Schampus auf der Rückbank, allenfalls neben dem rußenden Auspuff einen Korn aus dem Flachmann. Das macht den Traktor neben der überschaubaren Technik äußerst sympathisch.
Trecker aus heimischen Gefilden
Bei Traktoren denken viele unbewusst zunächst an die amerikanischen John Deere in der Markenfarbe Grün, kontrastiert von gelben Felgen. Doch auch die deutsche Industrie hielt für den wackeren Landmann einiges bereit. Schlüter, Lanz, Fendt, Hanomag, Eicher, Deutz und Fahr hießen einige der bekannten Hersteller, von denen der Großteil länger schon nicht mehr existiert. Alle diese diesel-nagelnden Trecker lösten mit der Zeit die dampfgetriebenen Lokomobile ab, die meist stationär zu zweit am Rand eines Feldes standen und per Stahltrosse einen Pflug hin- und herzogen.
Mit dem Porsche auf den Acker
Manche Schlepperfans erlauben sich dieses Späßchen. Mit „Porsche“ und „Diesel“ kräftig angeben und dann statt Cayenne V6 TDI einen typischerweise rot lackierten Traktor aus der Halle fahren. Wenn der Rauch weggezogen ist, kommt bei den Umstehenden die Neugier zutage. Sollten Porsche nicht Sportwagen mit Boxermotor im Heck sein? Mitnichten. Ferdinand Porsche arbeitete vor dem Krieg parallel zum Volkswagen am Volkstraktor und schuf sich ab 1950 mit den Landmaschinen ein sicheres Standbein.
Vom Trecker zum Supersportler
Dass ehrliche Landarbeit zu sportlichen Höchstleistungen führen kann, beweist auch die wechselvolle Geschichte des Ferrucio Lamborghini. Der produzierte als junger Mann ab 1948 mit großem Erfolg robuste Traktoren. Der Legende nach entschied sich der Herr mit Stier im Sternzeichen und Hitze im Blut zum Bau eines Sportwagens, als Enzo Ferrari verlauten ließ, Lamborghini hätte lediglich Ahnung von Traktoren.
Oldtimer - Traktoren ohne Rentenanspruch
Wer nun glaubt, dass sich ein alter Traktor nach erfolgter Restauration täglich poliert in einer beheizten Garage die grob profilierten Reifen platt steht, irrt sich. Die Treckerfreunde erkennen die arbeitsamen Gene ihrer Schlepper an und lassen sie auf Veranstaltungen ihre typischen Aufgaben verrichten. Was dem Sportwagenlenker eine Rallye ist, stellen für den Traktoristen die verschiedenen Disziplinen der Feldarbeit dar. So wird fleißig um die Wette geeggt, Holzschlag weggeschafft oder ein Stück Land umgepflügt. Danach gibt`s einen Korn. Man bleibt bodenständig. [...mehr]
Dieses Wochenende heißt‘s für die Bewohner von Heidelberg und Umgebung wieder Sonnencreme einpacken, Wette beim Buchmacher platzieren und ab an die Straße. Zwischen dem 9. und 11. Juli findet zum 15. Male die ADAC Rallye Heidelberg Historic statt.

Rallyeparty am gleichen Ort teilzunehmen. Dennoch sollten die Fahrer einen klaren Kopf behalten, geht es doch am Samstag früh um 7:00 Uhr mit der zweiten Etappenfahrt weiter, die gegen 15:30 Uhr im vortagsziel enden soll. Als krönender Abschluss der Heidelberg Historicvoller dröhnender Maschinen und vierrädrigen Pretiosen findet um 20:30 das Rallye-Dinner im Auto & Technik Museum Sinsheim statt.
Rasantes Starterfeld
Die Liste der Konkurrenten um die Huschke von Hanstein Trophy, die nun zum 10. Mal auf der Heidelberg Historic vergeben wird, liest sich wie der Wunschzettel eines PS-Junkies vergangener Zeiten: Bugatti, Aston-Martin, Lagonda und Adler. Das Linuep der Nachkriegsfahrzeuge steht dem in nichts nach, es tummeln sich Chevrolet Corvette, Mercedes SL, Porsche 356 und 911, Jagura E, Ford Capri und Mustang, Alfa Romeo GTV und Lancia Stratos um die Klassensiege.
Special Guests
Sieger gibt es neben der blechernen auch in menschlicher Form anzutreffen. Da wären beispielsweise Rallyeweltmeister Walter Röhrl mit Kompagnon Christian Geistdörfer und ihrem Arbeitsgerät Audi Quattro, Rennfahrer Klaus Peter Thaler und Jochen Berger von Opel Classic Rüsselsheim mit einem Ascona 400. Angesichts dieser Krawallbuben sollte allen Besuchern, die sich für keine Freunde des Tinnitus halten, eines klar sein: Gehörschutz mitnehmen. Es wird laut.
Weitere Informationen zur Veranstaltung finden sie hier
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Vom 1. bis 2. August finden die Classic Days auf Schloss Dyck statt. Dieses Oldtimerfest findet einen angemessenen Veranstaltungsort in dem bedeutenden Wasserschloss mit dem es umgebenden Park, das sich zwischen Mönchengladbach, Neuss und Grevenbroich – bekannt geworden als Heimat des Journalisten Horst Schlämmer – befindet.
Das ganze Wochenende steht im Namen der goldenen 20er bis 50er Jahre, denn sowohl die Teilnehmer der verschiedenen Programmpunkte wie Rundstrecke oder Concours d’Elegance, als auch die Gäste und Teilnehmer des Klassikertreffens sind aufgerufen, sich der jeweiligen Dekade ihres Fahrzeugs oder auch nach Lust und Laune ihrer Lieblingszeit entsprechend zu kleiden: ob mit Petticoat, Fliegerjacke oder Knickerbockers. Aber auch alle, die sich nicht verkleiden mögen, sind herzlich willkommen.
Die Programmpunkte der Classic Days Schloss Dyck
Ein besonderes Highlight der diesjährigen Classic Days auf Schloss Dyck werden die erstmalig zusätzlich zu den Motorrädern und Automobilen zu bewundernden Flugzeuge sein.
Wie jedes Jahr lädt die weitläufige Parkanlage rund um Schloss Dyck zum Picknicken und entspannten Spazierengehen ein. Wer sich von etwas Musik verzaubern lassen möchte, kann dies bei einem der dargebotenen Jazzkonzerte tun. [...mehr]








