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Der Ferrari 308 ist ein recht häufig gebauter Mittelmotor-Sportwagen, der vor allem durch die Fernsehserie Magnum bekannt wurde.
Im Ferrari 308 musste für den langen Darsteller Tom Selleck erst einmal der Sitz modifiziert werden. Dann konnte der Detektiv Ganoven einsammeln und wichtiger noch, Frauen bezirzen. Dies gelang ihm in allen verwendeten Fahrzeugen, sei es im von 1977–1980 gebaute Ferrari 308 GTS, im Ferrari 308 GTSi, der von 1981 bis 1982 mit der leistungsraubenden Einspritzanlage langweilte oder auch im kräftigen Ferrari 308 GTS Quattrovalvole. Wenngleich sich Magnum in der Serie öfter mal eine fing, behandelte er den Wagen seines Arbeitgebers immer pfleglich. [...mehr]
Der Ferrari Testarossa war neben dem Lamborghini Countach eine der Stilikonen der 80er Jahre. Berühmt wurde der Sportwagen als Dienstwagen in „Miami Vice“.

Der weiße Ferrari Testarossa wurde dem Produktionsteam um Crocket und Tubbs auf Order von Enzo Ferrari selbst kostenlos zur Verfügung gestellt, um anstelle der Daytona-Replika einen echten Flitzer mit dem Cavallo Rapante zu zeigen. Nachdem Ferrari als Antwort auf Lamborghini Miura und Countach in den 70ern selbst einige Mittelmotor-Sportwagen entwickelte hatte, war es 1984 an der Zeit, den 512 BB abzulösen. Die „5“ stand dabei für 5 l Hubraum, die 12 für ein Dutzend Zylinder. Das traf auch auf den Testarossa zu, dem beachtliche 390 PS und 490 Nm Drehmoment zur Verfügung standen. [...mehr]
Der Ferrari Daytona war seinerzeit nicht nur einer der schnellsten Sportwagen des Konzerns, sondern auch das Traumauto einer Generation.

Eigentlich heißt der Ferrari Daytona Ferrari 365 GTB/4 bzw. GTS/4, wenn es sich um ein Cabrio handelt, wobei das „B“ für Berlinetta und das „S“ Spider bedeuten. Die Zahl 365 gibt das Volumen eines Zylinders an – und davon findet man im vorn eingebauten V12 ein glattes Dutzend, was 4,4 l Hubraum ergibt. Daraus sprießen 352 PS bei 7500 Touren und 449 Nm Drehmoment bei derer 5400. Die lange Motorhaube verdeckt sechs Weber Doppelvergaser 40 DCN20, durch deren Düsen 20 bis 23 l Super Verbleit flossen. Das Transaxle-Getriebe sorgte für gute Gewichtsverteilung und Traktion. [...mehr]
Vom 2. bis zum 5. September 2009 richtet die Stadt Gstaad im Berner Oberland erneut die Rallye Gstaad Classic, die in Zukunft alle zwei Jahre ausgetragen werden soll.
Vier Tage lang wird Gstaad ganz im Glanz des historischen Automobilsports stehen. Ins Leben grufen wurde die Gstaad Classic 2009 vom Unternehmen DSL Organisation, das auf seine jahrelange Erfahrung mit der Ausrichtung solcher Sport-Events bauen kann. Unterstützung erfuhr DSL weiter vom erlesenen Gstaad Automobile Club und Peter Auto als Co-Organisatoren.
Programm Gstaad Classic 2009 - Vier Tage Rallye Action mit millionenschweren Oldtimern
Die gewundenen Bergstraßen rund um den Schweizer Nobelort liefern drei Streckennetze direkt an der Grenze zwischen deutschem und französischsprachigem Landesteil. Insgesamt rund 800 abgesperrte Straßenkilometer - ein in der Schweiz nur selten gewährtes Privileg - eignen sich [...mehr]
Ferrari war schon immer etwas besonderes. Doch der Ferrari 250 Testa Rossa ist einer der erfolgreichsten Rennwagen von Ferrari überhaupt. Zehn Siege holte der Wagen von 1958 bis 1961. Und jetzt kann dieses Fahrzeug noch einen weiteren Titel sein eigenen nennen. Den des teuersten Oldtimers der Welt.
Im letzten Jahr hieß das teuerste Auto der Welt noch 250 GT SWB California Spyder. Versteigert wurde das Auto auf der „Ferrari – Leggenda e Passione“ durch die Auktionshäuser RM Auctions und Sotheby’s. 7,04 Millionen Euro zahlte damals der Radiomoderator Chris Evans für den Spyder, den einstmals Schauspielerlegende James Coburn besessen hatte.
Der Ferrari 250 Testa Rossa schlug dieses Jahr den Spyder um längen. Für das Fahrzeug mit der Fahrgestellnummer 0714TR wurde für sage und schreibe 9,02 Millionen Euro an einen anonymen Käufer versteigert. Mehr ist für einen Oldtimer noch nie gezahlt worden. Nicht seine Limitation auf nur 22 gebaute Exemplare macht diesen Sportwagen von 1958 so begehrenswert, sondern seine einzigartige Rennhistorie. [...mehr]





