Prächtiges Jubiläum: 50 Jahre Jaguar E-Type

Das 50. Jubiläum eines legendären Automobiles, des Jaguar E-Type, und die Deutschlandpremiere des stärksten Serien-Jaguar-Modells aller Zeiten, des Jaguar XKR-S, feierte die britische Traditionsmarke beim AvD Oldtimer Grand Prix 2011.

Das Jaguar E-Type Rennen mit mehr 30 internationalen Fahrern entzündete die Gäste wie Kai Wiesinger, Sonya Kraus, Stephan Luca, Vinzenz Kiefer, Daniela Ziegler oder Francis Fulton-Smith. Am Abend des 13. August 2011 traf hohe Prominenz in der Jaguar Zeltstadt im Fahrerlager am Nürburgring ein. Die Gastgeber, Dr. Ralf Speth, Chief Executive Officer von Jaguar Land Rover, und Peter Modelhart, Geschäftsführer von Jaguar und Land Rover in Deutschland, stellten unter dem Leitspruch „Celebrate The Icons“ gleich zwei Jaguar-Ikonen von, den Jaguar E und seinen aktuellen Nachfolger, den flammneuen XKR-S.

Jaguar E mit 50 immer noch auf der Piste

Die einzigartige „Jaguar E-Type Challenge“, zu der so viele E-Type-Modelle antraten, wie zuletzt in den Swinging Sixties wurde im Rahmen des 50. Jubiläums auf der berühmten Formel 1 Rennstrecke am Nürburgring ausgetragen. Beim Jubiläumsrennen der britischen Stil-Ikone schenkten sich internationale Jaguar E Besitzer weder Meter noch Sekunden. Den Gästen vom Jaguar VIP-Event war es möglich, vor dem Startschuss im Jaguar Wettbüro mit Wettcoins auf ihren Favoriten zu setzen. Unter den Fahrern befanden sich auch Marcus Graf von Oeynhausen und Michael Quinn, der Enkel vom Jaguar-Gründer Sir William Lyons.

Jaguar E-Type: schnell und schön

Der damalige Supersportwagen Jaguar E-Type wurde von 1961 bis 1975 rund 70.000 Mal produziert und begeistert mit der unverwechselbaren Silhouette noch immer. Die Leser des britischen „Daily Telegraph“ wählten den Jaguar Oldtimer vor einigen Jahren auf Platz 1 der Liste der 100 schönsten Autos aller Zeiten gewählt. Auch der legendäre Jaguar-Testfahrer Norman Dewis, der im letzten Jahr seinen 90. Geburtstag feierte, ließ sich die Feier zu Ehren des Maserati– und Ferrari-Schrecks E-Type natürlich nicht entgehen und reiste wie zahlreiche weitere britische Fahrer und Gäste extra von der Insel an.