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Der VW Golf GTI steht nun schon seit 35 Jahren für ultimativen Fahrspaß! Seit 1976 hat sich beim Tuning-Klassiker allerdings einiges verändert. Ab Mai 2011 soll es sogar eine neue Special Edition geben!

Als der erste VW Golf GTI 1976 raus kam, war er der Inbegriff von Sportlichkeit zu einem günstigen Preis. Mit seinen 110 PS und einer Maximalgeschwindigkeit von 182 km/h zählt die erste Version des Golf GTI immer noch zu den absoluten Klassikern. Doch das beliebte Tuning-Modell hat sich in den letzten Jahren deutlich verändert.    [...mehr]


Der VW T2 trat ein schweres Erbe an: das des millionenfach erprobten VW T1. Doch das gelang dem neuen T2 Bus – erwartungsgemäß – ohne Schwierigkeiten.

Damals wie heute ein Traumwagen vieler: VW T2 Wohnmobil ©flickr / MSVG
Der VW T2 wurde zwischen 1967 und 1979 gebaut. Optisch ähnelt er zwar massiv seinem Vorgänger, dennoch sind die beiden vor allem an der Front sehr leicht zu unterscheiden: Der T2 hat eine moderne, einteilige Frontscheibe und einen erhabenen Scheinwerferbereich mit integriertem Lüftungsgitter für den Fahrgastraum. Zudem ist der Volkswagen Transporter bei gleicher Breite 20 cm länger und bietet mehr Platz in der Fahrerkabine. Eine Luxusversion des T2 Bus a la T1 Samba wurde von „Clipper L“ auf „Kleinbus L“ umbenannt, da die Fluggesellschaft PanAm ihre Namensrechte verletzt sah.    [...mehr]


Der VW T1 wurde ein überaus erfolgreiches Nutzfahrzeug. Dass der Volkswagen T1 auch als Kleinbus erhältlich war, machte ihn auch für den privaten Einsatz interessant.


Dass der VW T1 als kastiger Transporter debütierte, war den niederländischen Behörden zu verdanken: Die wollten keine Lastenkarre, bei der der Fahrer am Heck, also hinter der Ladung sitzt. So stricken die Wolfsburger das Konzept um, der Käfer steuerte neben dem 25 PS starken Heckmotor auch das Getriebe für den Volkswagen T1 bei. Dies musste jedoch erst von Porsche überarbeitet werden, um den geänderten Anforderungen zu genügen. Das stromlinienförmige Design der Karosserie hatte einen cW-Wert von 0,45 – nicht übel für ein Nutzfahrzeug von 1950.    [...mehr]


Der Honda CRX war die japanische Antwort auf den VW Scirocco. „Was die können, können wir schon lange!“ Einfach das Standardmodell auf Sportwagen getrimmt und ab damit auf die Piste!

Beim Honda CRX war es der altbekannte und beliebte Civic,der hier und da ein wenig kantiger und sportlicher wurde und ordentlich Dampf unter die Haube bekam. Der VW Scirocco war das Sportmodell zum Golf. Beide hatten ihre Liebhaber und beide werden sie auch heute noch leidenschaftlich gern gesammelt und getunt.

Der Honda CRX wurde von 1983 bis 1998 serienmäßig hergestellt und war der Flitzer für das kleine Portemonnaie. In den USA erhielt er sogar den Spitznamen „Pocket Rocket“. Heute ist er der Beweis dafür, dass es unter den Oldtimern auch Japaner gibt, die sich noch sehen lassen können.    [...mehr]


Die erste Generation VW Scirocco verkaufte sich ansehnlich: Innerhalb von sieben Jahren wurden weltweit 504.153 Scirocco 1 abgesetzt.

Scirocco 1 ©flickr / mk1archive
Der VW Scirocco war bei seinem Debüt tatsächlich die Reifeprüfung – für die vielen Autoteile, die er sich mit dem dringend benötigten Käfer-Nachfolger Golf I teilte. Die Alfa-lastige Reifeprüfung im Kino ist ein ganz anderes Thema. Wenngleich der Scirocco 1 auf der Bodengruppe des Golf entwickelt wurde, debütierte er 1974 zwei Monate vor dem für Wolfsburger Verhältnisse mindestens revolutionären Kompaktwagen. Freilich übernahm der Scirocco auch den unsportlichen Frontantrieb, doch musste andererseits in seinen hinterradgetriebenen Konkurrenten Opel Manta und Ford Capri auch der richtige Motor stecken, um sie als Sportwagen durchgehen zu lassen.    [...mehr]


Eigentlich sollte der K70 VW nur ergänzend beistehen, nicht aber bestehende Modelle übertrumpfen. Das fiel dem jetzt raren VW Oldtimer leicht.

VW K70 - frühes Modell mit Doppelscheinwerfern ©Wikipedia / Charles01
Dass der VW K70 den ganzen rückständigen Vorkriegskrempel der Wolfsburger düpierte – geschenkt, der starrsinnige Volkswagen-Chef Nordhoff wollte es ja nicht anders. Allerdings war der K70 keine VW-Entwicklung, sondern entstammte den weit kreativeren Köpfen der jüngst aufgekauften NSU. Das half dem VW Oldtimer wenig, bei den neuen Besitzern Punkte zu sammeln, war der wassergekühlte Quermotor mit Frontantrieb nebst wirksamer Heizung doch zukunftsweisend, ganz im Gegenteil zum luftgekühltem Heckboxer. Ursprünglich sollte der K70 1969 auf dem Genfer Automobilsalon präsentiert werden, was dann aber abgesagt wurde, um dem Audi 100 nicht in die Parade zu fahren.    [...mehr]


Einen konkreten VW Buggy gab es nie. Dennoch bürgerte sich der Name ein – schließlich basierte fast jeder Buggy-Bausatz auf einem gekürzten VW Käfer-Chassis.

Britischer VW Buggy mit Porsche-Felgen ©flickr / exfordy
Wem in den 60ern die völlig überalterte Karosserie vom VW Käfer nicht mehr zusagte, er andererseits aber nicht auf Heckantrieb mit serienmäßiger Traktionsgarantie dank des darüber liegenden Boxermotors verzichten wollte, musste ihn haben – einen VW Buggy. Damit machte der Dune Buggy, wie die Spaßautos in ihrem Herkunftsland, den USA, genannt werden, auch mit losem Untergrund kurzen Prozess. und zwar weit besser als aufgemotzte Vorkriegsautos mit Stollenbereifung. Und wer den VW Motor zwecks mehr Leistung nicht frisieren wollte, musste das auch nicht unbedingt tun – da ein ordentlicher Buggy-Bausatz ohnehin aus leichtem GFK bestand, war die zweistellige Pferdeherde allgemein ausreichend. Wenn der Sand aber so richtig stauben sollte…    [...mehr]


Der VW SP2 wurde aufgrund der horrenden brasilianischen Einfuhrzölle von Volkswagen do Brasil auf Basis des Typ 3 ins Leben gerufen. Leider war dem optisch extrem ansprechenden Modell kein Erfolg vergönnt.

VW SP2 ©Wikipedia / Volkswagen do Brasi
So brachte der SP2 VW zwischen 1972 und 1976 gerade einmal 10.193 zahlende Kunden in die Autohäuser. Dem VW Coupe wurde diesbezüglich vor allem mangelnde Leistung vorgeworfen: Der 1.7-l-Boxermotor – traditionell veraltet und luftgekühlt – mobilisierte gerade einmal 65PS, der VW SP1 mit dem 54 PS starken 1.6 Flat Four noch weniger. Eindeutig zu wenig für einen Sportwagen, der nach mindestens doppelt so viel aussah. So spottete der Automarkt über den Namen: SP - Sem Potência (ohne Leistung). Der SP1 wurde nach Exemplaren rasch eingestellt    [...mehr]


Mit dem VW 411 wollte Wolfsburg auch die Käufer erreichen, die keinerlei Ambitionen zeigten, sich den Käfer zuzulegen. Dies gelang dem Passat-Vorgänger nur mäßig, in sechs Produktionsjahren fanden nur 367.728 Exemplare einen neuen Besitzer.

VW 411 ©flickr / exfordy

Volkswagen hätte zum Produktionsbeginn 1968 durchaus etwas moderneres als den luftgekühlten Boxermotor im Heck liefern können. Doch tat sich der Konzern in den Jahren unter Nordhoff als Chef schwer, zeitgemäßeres zu entwickeln, verkauften sich doch Bully und Käfer mit    [...mehr]


Jaja, schon klar. Der Porsche 356, der Grundstein neben den Traktoren für  beispiellosen Nachkriegserfolg der Zuffenhausener basiert ursprünglich auch auf biederer VW-Käfer-Technik. Im Gegensatz zum bildhübschen Rometsch war diese bei Porsche immerhin leistungsgesteigert, bevor der Fuhrmann-Motor ein Zeichen setzte.

VW Rometsch Cabriolet, Modell Bee­skow - zeitgenössische Werbung ©flickr / Hugo90
Das VW Rometsch Cabriolet, Modell Bee­skow – was ist denn nun nach der langen Vorrede so toll an ihm? Wie angedeutet zunächst mal der Preis. Für das Cabrio verlangte die kleine Karosserie-Schmiede mit Sitz in Berlin-Halensee äußerst selbstbewusste 9.500 DM, für das Coupe immer noch stolze 8.900 DM. Nur zum Vergleich: Den erheblich stärkeren Porsche 356 Speedster erwarb man für 12.200 DM, einen Opel Kapitän als viertürige Limousine, der mit einen2,5-l-Sechszylinder damals zur absoluten Oberklasse zählte gab es im März 1951 für 9250 DM. Klingt bisher nicht berauschend für das Rometsch Cabrio? Dafür berauschte es mit seiner fabelhaften Formgebung die Kundschaft. Und das fünf Jahre nach Kriegsende. Da sah es bei einigen Herstellern noch ganz anders aus, sofern sie überhaupt noch oder schon wieder produzierten.

Rometsch Banane

Warum ist die Banane krumm? Weil es bei dem als „Rometsch Banane“ betitelten Cabrio extrem    [...mehr]


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