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Die besten Fahrer und Beifahrer der ADAC Oldtimer-Motorsportserie FIVA Historic Trophy stehen fest. Den ersten Platz der ADAC FIVA Historic Trophy 2011 sicherte sich nach 2009 abermals Gerhard Hempelmann mit seinem Riley MPH von 1936.

Siegerehrung der ADAC FIVA Historic Trophy 2011 ©ADAC
Die ADAC Oldtimer-Sektion hat weit mehr auf der Pfanne, als im Schritttempo von A nach B zu juckeln – Motorsport zum Beispiel. So fand am 29. Oktober 2011 in Rüsselsheim die festliche Siegerehrung zur ADAC FIVA Historic Trophy statt. Die besten drei Piloten der Trophy-Veranstaltungsreihen nahmen dort ihre Pokale aus der Hand vom Schirmherrn der Rennserie, dem FIVA-Präsidenten Horst Brüning höchtspersönlich, entgegen.    [...mehr]


Kaum ein anderer historischer Motorsportevent entführt seine Besucher so stilsicher in den Flair und den Glamour vergangener Zeiten wie das Goodwood Revival. Und mit einem speziellen BMW 1800 sind auch die Bayern zu Gast.

BMW 1800 TI/SA ©BMW Group
Das Goodwood Revival erweist sich in Anbetracht der erfolgreichen Rennsportgeschichte von Mini und BMW ist in jedem Jahr als die erste Adresse, um ein Oeuvre aus der ruhmreichen Historie der beiden Marken zu geben. Karl Baumer, Leiter der BMW Group Classic, kann das Wochenende im Süden Englands kaum noch erwarten: „Für die BMW Group Classic ist das Goodwood Revival einer der Höhepunkte in unserem Klassikkalender.“    [...mehr]


Das 50. Jubiläum eines legendären Automobiles, des Jaguar E-Type, und die Deutschlandpremiere des stärksten Serien-Jaguar-Modells aller Zeiten, des Jaguar XKR-S, feierte die britische Traditionsmarke beim AvD Oldtimer Grand Prix 2011.

Sonya Kraus bezirzt in britischem Wetter den Jaguar E-Type ©2011 Jaguar Deutschland GmbH
Das Jaguar E-Type Rennen mit mehr 30 internationalen Fahrern entzündete die Gäste wie Kai Wiesinger, Sonya Kraus, Stephan Luca, Vinzenz Kiefer, Daniela Ziegler oder Francis Fulton-Smith. Am Abend des 13. August 2011 traf hohe Prominenz in der Jaguar Zeltstadt im Fahrerlager am Nürburgring ein. Die Gastgeber, Dr. Ralf Speth, Chief Executive Officer von Jaguar Land Rover, und Peter Modelhart, Geschäftsführer von Jaguar und Land Rover in Deutschland, stellten unter dem Leitspruch “Celebrate The Icons” gleich zwei Jaguar-Ikonen von, den Jaguar E und seinen aktuellen Nachfolger, den flammneuen XKR-S.    [...mehr]


Die leistungsbewusste Mopar-Fangemeinde findet sich auch in diesem Jahr zu den Mopar Nationals zusammen. Der Mopar Shop hat alle Details zu der hochoktanoigen Veranstaltung parat.

Flyer: Mopar Nationals 2011 ©Mopar Shop
Die Mopar Nationals 2011 stehen jetzt im August, wo sich das Sommerwetter nun endlich blicken lässt, wie in jedem Jahr vor der Tür – ein Termin, dem man in jedem Mopar Forum schon lange entgegenfiebert. Die Mopar Shop Crew würde sich freuen, bekannte Gesichter wiederzutreffen und alle Newcomer mit und ohne Auto, die zum ersten Mal zugegen sind, kennenzulernen. Wer hat, bringt Slicks mit: Wie auch im letzen Jahr werden die Mopar Nationals wieder inklusive der Beschleunigungsprüfungen auf dem Flughafen Marl-Loemühle ausgetragen!    [...mehr]


Jaja schon klar, Manta B Tuning ist das Letzte und nur für geschmacks- wie bildungsbefreite Proleten. Nun aber gewann der Irmscher Manta 400 bei den ADAC 24h-Classic die Gruppe A+B bis 2500 ccm.Irmscher Manta im Gedränge ©Irmscher Automobilbau GmbH & Co. KG
Der Irmscher Manta 400/68-08 wurde am Freitag von Uwe Nittel, Martin Wagner und Josef Stengel bei wechselhaftem Wetter vor über 250.000 Zuschauer durch die „grüne Hölle” gejagt. Gejagt wurde der Opel Tuning-Bolide im wahrsten Sinne des Wortes: die zahlreichen Opel Fans an der Strecke fieberten mit dem Irmscher Manta B mit, der in kundigen Händen eindrucksvoll die Porsche- und BMW-Armada aufmischen konnte. Am Schluss vom Zeittraining kam das Fahrertrio mit dem Manta auf Startplatz 10 – nicht schlecht bei 163 Startern.    [...mehr]


Renault R4 auf Speed: Ein Team von vier französischen Petrolheads will vom 13. bis 19. August bei den „Saline4Fun“ auf dem Salzsee von Bonneville mit einem getunten R4-Kastenwagen einen neuen Geschwindigkeitsrekord aufstellen.

So soll der getunte R4 an den Start gehen ©Renault Deutschland AG
Der Renault R4 von 1983 bekam für den Rekordversuch den 290-PS-Motor eines Renault 5 Turbo aus der französischen Tourenwagenmeisterschaft desselben Jahrgangs implantiert. Auch weitere Bauteile entnahmen die vier Freunde dem historischen Renault Regal: Das Getriebe baut auf denen von Renault 21 Turbo und Renault 25 GTX auf. Die Bremsen des Renault-Tuning-Monsters stifteten der Renault 25 vorn und hinten der Clio 2. Maximale Sicherheit gewährleisten neben einem Überrollkäfig und einem Feuerlöscher ein besonderes Gurtsystem sowie ein Schalensitz nach US-amerikanischer Norm. Die totale Verzögerung obliegt einem Bremsschirm, der im Dach des R4 platziert ist.    [...mehr]


Am 11. Mai beginnt in Brescia die Mille Miglia 2011 - das weltweit wichtigste Rennen für historische Automobile. Dementsprechend wird auch jedes ordentliche Oldtimer Magazin darüber berichten. Kleiner Vorgeschmack gefällig?

Alfa Romeo 6C 1500 Super Sport von 1928 - 1929 ©Fiat Group Automobiles Germany AG
Die Mille Miglia wird heute als Oldtimer-Event ausgetragen. Spuren. Von 1927 bis 1957 brannten auf den 1.000 Meilen zwischen Brescia und Rom die größten Fahrer und besten Sportwagen jener Zeit ihre Namen in die mal mehr, mal minder ausgebaute Strecke - von den 24 in diesem Zeitraum abgehaltenen Rennen entschied Alfa Romeo elf für sich! Der bis heute bestehende „Mythos Alfa Romeo“ begann hier. In sechs Wochen geht das Werksmuseum „Alfa Romeo Automobilismo Storico” mit drei mitreißenden Rennwagen an den Start der Mille Miglia 2011: Ein Alfa Romeo 6C 1500 Super Sport, ein Alfa Romeo 6C 1750 Gran Sport und ein Alfa Romeo 1900 Super Sprint befördern die Fahrer und Zuschauer der Mille Miglia zurück in die Zeit das berühmtesten aller Straßenrennen.    [...mehr]


Der Ford GT 40 war das Ergebnis gescheiterter Verhandlungen: Der cholerische Henry Ford II war nach den geplatzten Übernahme auf Enzo Ferrari so sauer, dass er den GT 40 bauen ließ.

Ford GT 40 im klassischen Gulf Oil-Look ©flickr / Dave Hamster
Ziel des Ford GT 40 war einzig und allein, Ferrari im Rennsport fertigzumachen, bloßzustellen, der Lächerlichkeit preiszugeben. Und das gelang dem GT 40, dessen Name aus seiner Höhe von 40 Zoll bzw. einem Meter herrührt, nach einigen Startschwierigkeiten bestens: Der Small Block V8, der mit zentraler Nockenwelle und Stößelstangen im Vergleich zu den ingeniösen wie auch extrem komplexen V12 Triebwerken der Scuderia reichlich rustikal erschien, konnte zu seinem erscheinen im Jahr 1964 aufgrund mangelnder Zuverlässigkeit nicht vollends begeistern. Doch das Potential des GT 40 wurde ersichtlich.    [...mehr]


Den krönenden Abschluss der ADAC Oldtimer-Pokalserien 2011 stellte die kürzliche Siegerehrung dar: Die jeweils drei erstplatzierten Crews der ADAC Motorsport-Klassen FIVA Historic Cup, -Trophy und ADAC Classic Revival Pokal erhielten ihre Trophäen.

Preisverleihung auf der ADAC Oldtimer-Abschlussfeier (v.l.n.r.): Gesamtsieger ADAC Classic Revival Pokal für Automobile 2010 Gerhard und Kerstin Hempelmann mit dem Serienkoordinator und Vorsitzenden des ADAC Ostwestfalen-Lippe e.V. Wolf-Otto Weitekamp. ©ADAC / Gregor Mausolf
Die Siegerteams und Koordinatoren der ADAC Oldtimer-Pokalserien genossen den Gala-Abend in Ibbenbüren/Westfalen in vollen Zügen. Rolf Lehmann, der stellvertretender Vorsitzender des ADAC Westfalen und Koordinator des ADAC Classic Revival Pokals für Motorräder, brachte die positive Stimmung des Saisonabschlusses auf den Punkt: „Das Schöne an den Oldtimer-Serien ist, dass diese sich über das gesamte Bundesgebiet erstrecken und sich die Besten aus rund 30 Veranstaltungen qualifizieren können.“ Unter den Teilnehmern und Siegern sind abermals viele nicht zum ersten Mal dabei: Armin Redmer wurde bereits zum 5. Mal Gesamtsieger der ADAC Motorsport-Serie.    [...mehr]


Das Headbanging 2010, ein jährlich ausgetragenes Hot Rod-Treffen, lockte wieder halb Europa ins brandenburgische Finsterwalde. Die Organisation der Hot Heads East war abermals vortrefflich.

Schon beim Headbanging 2009 vorne mit dabei: Südstahl-Coupe ©Arild Eichbaum

Was hatten die Hot Heads East dazu getan? Einen Flugplatz gemietet, feste wie flüssige Grundversorgung sichergestellt und viel Spaß garantiert. Der bestand zum zehnten Jubiläum vom Hot Rod Treffen beispielsweise darin, das die ersten 100 angemeldeten Starter in einem Antonov-Doppeldecker eine Runden übers Areal drehen durften. Das war jedoch nicht Grund, die internationale Zusammenkunft auf dem Vorkriegs-Flugplatz auszutragen: Es galt, beim Beschleunigungsrennen auf der Achtelmeile gehörig Gummi in den Betonboden einzuarbeiten. Das bereitete dem Starterfeld, das in verschiedenen Klassen auf Motorrädern, Rods und Customs antrat, die allergrößte Freude. Dem Publikum hing dabei die Kinnlade. Alternativ waren die Mundwinkel ganz oben.    [...mehr]


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