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Audi Tradition ist auch 2012 einer der Hauptsponsoren der Mille Miglia. Design-Chef Wolfgang Egger und Fabrizio Giugiaro von Italdesign gehen in einem DKW Monza an den Start.

Der DKW Monza zwängt sich in San Marino durch die engen Gassen ©Audi AG
Die Mille Miglia ist sagenbehaftet wie keine andere Oldtimer-Rallye strahlt einen, kaum eine andere Veranstaltung zieht die Oldtimer-Fans weltweit so in ihren Bann. Audi unterstützt das Spektakel auch 2012 als einer der Hauptsponsoren. Zur Mille Miglia 2012 hat Audi Tradition drei DKW-Oldtimer, zwei DKW Monza und einen DKW F91 gemeldet. Die rasante Abenteuer-Tour startet am 17. Mai in Brescia und endet nach in drei Etappen über Ferrara und Rom zwei Tage später auch dort. Auf die 384 ausgesuchten Teams warten 1.600 Kilometer faszinierender Landschaft erfahren werden wollen.    [...mehr]


Audi Tradition fährt mit Vollgas ins Jahr 2012. Auf über 25 Veranstaltungen in ganz Europa können Autofans dieses Jahr die historischen Fahrzeuge begutachten.

Mille Miglia: Mit einem DKW F91 durch Florenz ©AUDI AG
Auf der Techno Classica präsentiert sich Audi Tradition vom 21. bis zum 25. März unter dem Thema „Bergrennen“ und stellt siegreiche Boliden aus vier Generationen vor. Zu den überragenden Exponaten gehören der Auto Union Typ C von Bernd Rosemeyer, der Audi Oldtimer vom Typ C „Alpensieger“, der 1912 bis 1914 die internationale österreichische Alpenfahrt dreimal in Folge für sich entschied, und der NSU 1300 TT, mit dem 1965 Siegfried Spiess Deutscher GT Bergmeister aller Klassen wurde. Ganz speziell in Szene gesetzt wird der Audi Sport quattro S1, mit dem Rallyeikone Walter Röhrl vor 25 Jahren in Bestzeit den Pikes Peak hinauf bretterte.    [...mehr]


Audi Tradition präsentiert im Audi Museum Ingolstadt Krafträder von der ersten Serienmaschine der Welt bis zu den Steilwand-Flitzern.

Action: Mit 1200 ccm gab es 1966 kaum ein stärkeres Bike als die Münch Mammut. ©Audi AG

Als Hildebrandt & Wolfmüller Ende des 19. Jahrhunderts das weltweit erste Serienmotorrad vorstellten, so gibt das Audi Museum die Legende wieder, war das der Auslöser dafür, dass August Horch nun ebenfalls Motor-Fahrzeuge herstellen wollte. Dann, so das Audi Museum weiter, soll der begnadete Ingenieur und Tüftler sich voller Begeisterung umgehend bei Benz in Mannheim beworben haben. Kurz danach gründete er Horch & Cie. Und 1909 sein zweites Unternehmen – Audi. Audi Tradition zeigt jetzt mit der neuen Sonderausstellung im Audi museum mobile in Ingolstadt zahlreiche Spielarten des Motorrads. Denn an der facettenreichen Historie der Audi AG hat das Motorrad wesentlichen Anteil. 47 unterschiedliche Marken, 33 Leihgeber - vom 10. September 2011 bis 31. Januar 2012 gibt es auf der Wechselausstellungsfläche 61 flotte Feuerstühle zu bestaunen.    [...mehr]


Der Audi 50 ist mittlerweile aus dem kollektiven Gedächtnis quasi wegoxidiert. Gelegenheiten, an denen man diesen Audi Gebrauchtwagen einmal antrifft, sind unfassbar rar.

Den Audi 50 gab es mal. Auch wenn man das in Ingolstadt gerne mal vergisst, wie eine Pressemitteilung belegt: „Unter anderem setzt er durch sein progressives Design, seine kompromisslose Qualität und seine wegweisende Effizienz neue Maßstäbe in seiner Klasse und gilt damit als das erste Premium-Auto im Segment der kleinen Kompakten.“ Damit ist jedoch der neue Audi A1 gemeint. Klar, dass man den im Jahr 1974 eingeführten Fünfziger angesichts dieser vollmundigen Anpreisungen lieber unter den Tisch fallen ließ. Denn schon bei jungen Audi Gebrauchtwagen dieses Typs war von Qualität nicht viel zu spüren.    [...mehr]


Der Audi quattro machte es möglich: Die potente Waffe mit Turbo-Motor brachte soviel Image-Punkte ein, dass das übrige Audi-Portfolio nur davon profitieren konnte. Nutznießer der ersten Stunde: das Audi Coupe GT 5S.

Das Audi Coupe GT 5S zeichnete sich zunächst einmal durch kompakte Abmessungen aus: Die Länge von 442 cm, 168 cm Breite und 135 cm in der Höhe resultierten im geringen Gewicht von 950 bis 1300 kg. Damit hatte der 1,9-l-Fünfzylinder im Bug keine Probleme, seine 115 PS verhalfen dem Coupe GT 5S zu 182 km/h Spitze und sprinteten in 10,8 Sekunden auf 100. Diese Leistungen stellten auch zur Markteinführung 1980 keine Bestwerte dar, ein Golf GTI beschleunigte schneller. Der längs eingebaute Motor, der seine Kraft ausschließlich an die Vorderräder weiter gibt, wird in der Modellbezeichnung klar spezifiziert: „5“ für fünf Zylinder, „S“ für Sauger mit Vergaser-Fütterung.

Audi Coupe GT 5S ©Wikipedia / Sven Storbeck

Audi 80 Gene im Coupe GT 5S

Das Coupe GT 5S macht keinen Hehl aus seiner Verwandtschaft mit dem Audi 80: Der gesamte    [...mehr]