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	<title>Autos von Gestern</title>
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	<description>Alles über Oldtimer &#38; Youngtimer</description>
	<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 15:16:44 +0000</pubDate>
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		<title>Plymouth Duster: Kompaktwagen zum Staub Aufwirbeln</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 15:16:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arild</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Klassiker]]></category>

		<category><![CDATA[Plymouth]]></category>

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			<description><![CDATA[Dem Plymouth Duster hing ähnlich wie dem Chevy Nova SS das Image vom schnellen Kompaktwagen an. Vorausgesetzt, man machte im Autohaus die Kreuze an der richtigen Stelle.


Der Plymouth Duster erschien 1970 auf dem Automarkt, um [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Dem Plymouth Duster hing ähnlich wie dem Chevy Nova SS das Image vom schnellen Kompaktwagen an. Vorausgesetzt, man machte im Autohaus die Kreuze an der richtigen Stelle.</strong>

<a rel="lightbox" href="http://www.autosvongestern.de/wp-content/uploads/2010/03/1970-dok1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1070" style="border: 0pt none; margin: 3px;" title="Plymouth Duster vom Modelljahr 1970 ©flickr / dok1" src="http://www.autosvongestern.de/wp-content/uploads/2010/03/1970-dok1.jpg" alt="Plymouth Duster vom Modelljahr 1970 ©flickr / dok1" width="530" height="352" /></a>
Der <strong>Plymouth Duster</strong> erschien 1970 auf dem Automarkt, um dem biederen Compact Car Plymouth Valiant zur Seite zu stehen und etwas Aufregung in den Showroom zu bringen. Zudem sollte der Duster mit dem flotten Fließheck die Lücke Füllen, die im gleichen Jahr entstand, als das Pony Car Plymouth Barracuda auf die größere E-Body-Plattform wechselte. Da der Duster mit serienmäßigem Sechszylinder, dem legendären Slant Six, als sparsames Auto für wirtschaftlich denkende Menschen konzipiert wurde, stellten Big Block V8-Maschinen am Plymouth Duster Parts dar, die beim Autohändler weder für Geld noch gute Worte zu bekommen waren.<!--more-->
<h3>Plymouth Duster 340 – rasant in die Ölkrise</h3>
Im Plymouth Duster 340 war dies auch nicht tragisch; der 5.6-l-V8 leistete anfangs 275 PS und sorgte für überraschende Agilität im leichten Fahrzeug. Als 1972 Plymouth Duster-Modelle jeglicher Art neuen Leistungsberechnungsverfahren unterzogen wurden, sank die Leistung im <strong>Duster 340</strong> auf 245 PS. Staatlich verordnete, <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-43019546.html" target="_blank">Energie absorbierende</a> Stoßstangen zierten ab 1973 Plymouth Duster und alle anderen auf dem US-Markt erhältlichen Kfz. Dass die Ölkrise 1974 Plymouth Duster-Rekordabsätze bewirkte, war zu erwarten, doch kompensierten diese nicht den Einbruch der Full Size Cars bei <a href="/tag/chrysler/" target="_blank">Chrysler</a>. Im selben Jahr ersetzte zudem der Duster 360 mit 245 PS den sportlichen 340.
<h3>Dodge Dart Sport auf Duster-Basis</h3>
Als der Plymouth Duster 1976 eingestellt wurde, waren zudem einige Sondermodelle erschienen: Der Feather Duster mit vielerlei Leichtbauteilen als Sprit-Sparwunder, der geräumige Space Duster mit umklappbaren Rücksitzen sowie Gold Duster, Duster Twister und Silver Duster. Konzernmarke Dodge durfte auf Duster-Basis den Dodge Demon bauen, der auf kirchliche Kritik hin in Dart Sport umbenannt wurde. Möglicherweise deswegen heißt ein in „<a href="http://www.bundyology.com/dodge.html" target="_blank">einer schrecklich netten Familie</a>“, es handele sich bei dem Plymouth um einen <a href="/tag/dodge/" target="_blank">Dodge</a>. Die zuverlässigen Autos wurden von den katastrophalen Plymouth Volare und Dodge Aspen ersetzt, die alsbald für ständige Rückrufaktionen und einen schlechten Ruf sorgten.]]></content:encoded>

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		<item>
		<title>Porsche 944 – Transaxle und Turbo gef&#228;llig?</title>
		<link>http://www.autosvongestern.de/porsche-944-transaxle-und-turbo-gefaellig/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 17:15:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arild</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sportwagen]]></category>

		<category><![CDATA[Porsche]]></category>

		<category><![CDATA[Youngtimer]]></category>

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			<description><![CDATA[Mit dem Porsche 944 brach eine neue Zeit der Frontmotor-Sportwagen an: im Gegensatz zum Porsche 924 steckte hier ein echter Porsche-Motor.


Der Porsche 944 ist ein halber Porsche 928 – zumindest unter der Haube: der 928 [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Mit dem Porsche 944 brach eine neue Zeit der Frontmotor-Sportwagen an: im Gegensatz zum Porsche 924 steckte hier ein echter Porsche-Motor.</strong>

<a rel="lightbox" href="http://www.autosvongestern.de/wp-content/uploads/2010/03/porsche-944-bungledb.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1065" style="border: 0pt none; margin: 3px;" title="Porsche 944 ©flickr / bungledb" src="http://www.autosvongestern.de/wp-content/uploads/2010/03/porsche-944-bungledb.jpg" alt="Porsche 944 ©flickr / bungledb" width="530" height="286" /></a>
Der <strong>Porsche 944</strong> ist ein halber Porsche 928 – zumindest unter der Haube: der 928 spendierte die rechte Hälfte seines <a href="/iso-lele-corvette-v8-im-bertone-dress/" target="_blank">V8</a>, was für 2.5 l Hubraum und satte 163 PS, verteilt auf 1.180 kg, ausreichte. Damit  ging der 420 cm lange 944 in 8,4 Sekunden von Null auf 100, Schluss war bei respektablen 220 km/h. Ab1986 fanden sich am Porsche 944 Teile, die dessen Leistung senkten: Katalysatoren. Doch ging es ab 1988 für den Porsche 944 S wieder bergauf – mehr Power aus drei Litern Volumen – damit war dieser <a href="http://www.youtube.com/watch?v=kmU75fMcmog" target="_blank">Vierzylinder</a> der größte in einem Pkw erhältliche.<!--more-->
<h3>944 S2 – kultivierter Knüppel</h3>
Dass jener <strong>944 S2</strong> Porsche-Fahrzeuge in den Ruf des Alltagsautos für den Wochendausflug auf den Nürburgring brachte, lag nicht nur an seinem großen Kofferraum und der soliden Verarbeitung – auch Verbrauch und Unterhalt waren relativ niedrig. Das hohe Drehmoment von 280 Nm bei 4000 Touren machte den 211 PS starken Porsche 944 S2 auch im Stadtverkehr angenehm zu fahren. Wem das nicht reichte, der griff zum Porsche 944 Tuning nach Stuttgarter Art: 944 Turbo und 944 Turbo S scharrten bereits mit den Hinterrädern, die geniale-Transaxle-Bauweise sorgte für Traktion satt – gut bei 220 bis 250 PS und maximal 350 Nm.

<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/dvTVk0doJJM" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/dvTVk0doJJM"></embed></object>
<h3>Porsche 968 löst den 944 ab</h3>
Die augenfälligen Porsche 944 Felgen im 15 Zoll-Format fand man so auch am Porsche 911 SC; optional gab es auch 16 Zoll Fuchs-Räder. Diese stellen Stars auf dem Gebrauchtwagen-Markt dar, vor allem, wenn sie das in 6.980 Exemplaren gebaute Porsche 944 Cabrio tragen; die große Heckscheibe fiel hier einem flachen Kofferraumdeckel zum Opfer.
Dass der 944 Porsche nicht zum Hersteller von Familienautos abstempelte, stellet auch der Nachfolger ab 1991, der <strong>Porsche 968</strong> sicher. Singles und <a href="http://www.onpulson.de/lexikon/5945/double-income-no-kids/" target="_blank">Dinks</a> tätigen mit einem 944 aber keinen falschen Autokauf – hier gehen namhafte Abstammung und ordentliche Rostvorsorge einher. Das begehrte H-Kennzeichen für den <a href="/category/klassiker/" target="_blank">Klassiker</a> der Zukunft gibt e ab 2011.]]></content:encoded>

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		</item>
		<item>
		<title>Mercury Cougar: Der edlere Mustang</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 12:50:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arild</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Klassiker]]></category>

		<category><![CDATA[Mercury]]></category>

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			<description><![CDATA[Als der Mustang 1967 wesentlich überarbeitet wurde, bekam auch die höher positionierte Marke Mercury einen Ableger mit leicht verlängertem Radstand. Der Mercury Cougar konnte nun auf Pony Car-Markt Kunden reißen.


Der Mercury Cougar war im Gegensatz [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Als der Mustang 1967 wesentlich überarbeitet wurde, bekam auch die höher positionierte Marke Mercury einen Ableger mit leicht verlängertem Radstand. Der Mercury Cougar konnte nun auf Pony Car-Markt Kunden reißen.</strong>

<a rel="lightbox" href="http://www.autosvongestern.de/wp-content/uploads/2010/03/cosmic_spanner-530-368.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1062" style="border: 0pt none; margin: 3px;" title="1967 Mercury Cougar ©flickr / cosmic_spanner" src="http://www.autosvongestern.de/wp-content/uploads/2010/03/cosmic_spanner-530-368.jpg" alt="1967 Mercury Cougar ©flickr / cosmic_spanner" width="530" height="368" /></a>
Der <strong>Mercury Cougar</strong> war im Gegensatz zum Mustang ausschließlich als Hardtop-Coupe und Cabrio erhältlich, doch unter der langen Motorhaube waren sie größtenteils identisch: Reihensechser zum Einstieg sowie verschiedene Small Block und Big Block V8 wie der 289 cui mit 200 PS, der spätere 302 cui (bis 230PS) und der 351 cui (maximal 300 PS) machten dem Berglöwen Beine. Wer seinen Cougar gegen veritable Muscle Cars antreten lassen wollte, konnte den 390 cui mit 335 PS oder gar den wilden 427 cui V8 mit 390 PS wählen. Dass 1969 Cougar-<a href="http://www.youtube.com/watch?v=Epz2Ari5SEM" target="_blank">Rennsport</a> mittels des Cougar Eliminator auf die Straße gebracht wurde, sorgte in Performance-Kreisen für Freude; der Cougar 302 Eliminator mit 290 PS sorgte für heißen Kurvenfahrten, während der 428 Eliminator auf der Viertelmeile Löwengebrüll erklingen ließ.<!--more-->
<h3>Cougar XR7 – der Bestseller</h3>
Doch war für den Cougar 1970 und seinen sportlichen Anspruch das letzte Jahr gekommen. 1971 wuchs das Auto wie der Ford Mustang beträchtlich, und die Motoren verloren staatlich verordnet beständig an Leistung. Auch die drehbaren Scheinwerfer waren am <strong>Cougar Parts</strong>, auf die fortan verzichtet wurde. Mercury betonte in der Folge die komfortable Ausstattung im Cougar XR7, der seit 1967 Cougar-Kunden mit zweifelhaften, aber gern genommenen Luxus wie Holzimitat verwöhnte. Als der Mustang 1974 schrumpfte, wuchs der Cougar auf Midsize-Größe – Sport und <a href="/category/cabrios/" target="_blank">Cabrios</a> waren nun endgültig vorbei, doch belegten sehr zufriedene Autohändler die Richtigkeit dieser Änderung. Wie bei seinen jetzigen Konkurrenten Chevrolet Monte Carlo und Pontiac Grand Prix konnten die Hinterbänkler durch die unvermeidbaren Opera Windows in der B-Säule herausschauen.

<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ofaCGy-wVV0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/ofaCGy-wVV0"></embed></object>
<h3>Mercury Cougar und Ford Thunderbird auf einer Plattform</h3>
Der per Downsizing für das Modelljahr 1977 verkleinerte <a href="/tag/ford/" target="_blank">Ford</a> Thunderbird teilte sich fortan bis 1997 mit dem Mercury Cougar eine Plattform; zudem übernahm der Berglöwe die Jobs vom Mittelklasse-Fahrzeug Mercury Montego und war daher  auch als viertürige Limousine und sogar als Kombi erhältlich. Dass kein Motor Cougar-bekannte Kraft einstiger Tage lieferte, war nebensächlich - wenngleich der  Wagen auch beim Benzin Sparen versagte, was unter anderem dem hohen Gewicht anzulasten war. Die 80er Jahre brachten insgesamt viele Kunden ins Autohaus, doch war der Automarkt vom Cougar ab Mitte der 90er gelangweilt, sodass <a href="http://consumerguideauto.howstuffworks.com/1999-to-2002-mercury-cougar.htm" target="_blank">dieser</a> 2002 dank skurriler Optik und langsamem Frontantriebsmotoren eingestellt wurde.]]></content:encoded>

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		</item>
		<item>
		<title>Plymouth Barracuda: Das Pony Car bekommt Muskeln</title>
		<link>http://www.autosvongestern.de/plymouth-barracuda-damals-guenstig-heute-teuer/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 15:56:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arild</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sportwagen]]></category>

		<category><![CDATA[Plymouth]]></category>

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			<description><![CDATA[Als 1970 Plymouth Barracuda und Dodge Challenger sich anschickten, auf dem Muscle-Car-Feld aufzuräumen, waren die Kfz-Versicherungen angesichts der Leistung weniger als nur „not amused“ und straften die jungen Raser durch immense Prämien ab.


Der Plymouth Barracuda [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Als 1970 Plymouth Barracuda und Dodge Challenger sich anschickten, auf dem Muscle-Car-Feld aufzuräumen, waren die Kfz-Versicherungen angesichts der Leistung weniger als nur „not amused“ und straften die jungen Raser durch immense Prämien ab.</strong>

<a rel="lightbox" href="http://www.autosvongestern.de/wp-content/uploads/2010/03/zombieite.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1057" style="border: 0pt none; margin: 3px;" title="Plymouth Barracuda von 1971 ©flickr / zombieite" src="http://www.autosvongestern.de/wp-content/uploads/2010/03/zombieite.jpg" alt="Plymouth Barracuda von 1971 ©flickr / zombieite" width="530" height="382" /></a>
Der <strong>Plymouth Barracuda</strong> kam 1964 kurz vor dem <a href="/tag/ford/" target="_blank">Ford</a> Mustang auf den Markt und basierte ursprünglich auf dem biedern Kompaktwagen Plymouth Valiant, dem ein Fließheck mit gläserne Kuppeldach verpasst wurde. Mit maximal 235 PS war der Barracuda allerdings  eher Sprotte denn Pfeilhecht. Doch brachte die zweite Generation des Barracuda Plymouth in den Ruf, ein europäisch-attraktives Pony Car geschaffen zu haben, das mit dem 383 cui Big Block auch gehörig spurtstark war.  Unglücklich war auch, dass 1967 Barracuda-Konstrukteure in keinster Weise daran dachten, dass größere Maschinen wie der 426 Hemi mit 7.0 l Hubraum oder der 440 SixPak mit 7.2 l und 425 bzw. 390 PS den in den dafür nicht geeigneten Motorraum finden würden. Wohl konnten sie „per Brechstange“ eingepasst werden, doch fielen dem diverse Nebenaggregate wie Bremskraftverstärker oder Servopumpe zum Opfer.<!--more-->
<h3><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/9NDzSdLHY7M" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/9NDzSdLHY7M"></embed></object></h3>
<h3>Barracuda 1970: Der Hecht im Camaro-Teich</h3>
Sobald die dritte Generation vom Barracuda 1970 zum Autohändler kam, war die Freude groß: Ein relativ günstiger Sportwagen, der die potenten Triebwerke nebst obigen Fahrhilfen problemlos aufnehmen konnte. Mit ihnen waren die als Coupe oder Cabrio erhältlichen Boliden so schnell, dass man besser gleich die ersten Silben einsparte und die dicksten Fische im Teich nur als „Cuda“ bezeichnete. Von ihren ist der <strong>Hemi-Cuda</strong> der seltenste – was auf dem Automarkt für dachlose Gebrauchtwagen in siebenstelligen Preisen resultiert. Mit Hemi standen in 5.6 Sekunden 60 Meilen an,  die Viertelmeile wurde in 13.41 sec. bei 104.6 mph absolviert, was die <a href="/tag/chevrolet/" target="_blank">Chevrolet</a> Camaro-Besitzer freilich beschämte. Doch auch der der Trans-Am Rennserie angelehnte Plymouth Barracuda AAR (All American Racers) war mit dem 340 SixPak - drei Doppelvergaser- und 290 PS nicht zu verachten. Der 1971 Plymouth Barracuda erhielt neben einem verordneten minimalen Leistungsverlust abgesehen ein Facelift am Kühlergrill, der nun nicht mehr zweigeteilt wurde und zudem über Doppel-Scheinwerfer verfügte. Don Johnson alias Nash Bridges für ein solches Modell in <a href="http://www.youtube.com/watch?v=ezLKENt30eU" target="_blank">gleichnamiger TV-Serie</a>.
<h3>Flotter Mopar wird zum faulen Fisch</h3>
1972 begann der Abstieg vom einstmals heißen Mopar. Dies lag weniger an der Rückkehr zu Einzelscheinwerfern und geteiltem Grill wie  am 1970 Cuda, sondern vielmehr am staatlich bestimmten Leistungsverlust zur Verringerung von Abgasen, der ersten Ölkrise und mehr zu Luxus tendierenden Besuchern im Autohaus. Zudem stellten die großvolumigen V8-Moztoren am Barracuda Parts dar, die komplett aus dem Programm genommen wurden. Schließlich wurde der Barracuda 1974 eingestellt – am 1. April, exakt 10 Jahre nach Beginn der Produktion. Aprilscherze sind daher unpassend – auch wenn sie einen neuen Cuda auf Basis des aktuellen Dodge Challenger beinhalten. Zwar wusste das Concept Car durchaus zu gefallen, doch besteht die Automarke Plymouth bereits seit 2001 nicht mehr. Enthusiasten wird das kaum stören, ihren <a href="http://www.dodge.com/en/2010/challenger/" target="_blank">Chally</a> zum niedriger positionierten Barracuda zu degradieren.]]></content:encoded>

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		</item>
		<item>
		<title>Mercedes SEC – der Superstar aus Stuttgart</title>
		<link>http://www.autosvongestern.de/mercedes-sec-der-superstar-aus-stuttgart/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 14:54:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Klassiker]]></category>

		<category><![CDATA[Mercedes]]></category>

		<category><![CDATA[Youngtimer]]></category>

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			<description><![CDATA[Stellen wir vorweg eines klar: Der Mercedes SEC war über lange Zeit das beste Auto der Welt. Es folgt der Beweis.


Dass der Mercedes SEC euch einige Jahre seiner Einführung auf den Automarkt 1981 das beste [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Stellen wir vorweg eines klar: Der Mercedes SEC war über lange Zeit das beste Auto der Welt. Es folgt der Beweis.</strong>

<a rel="lightbox" href="http://www.autosvongestern.de/wp-content/uploads/2010/02/rudolf-stricker.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1054" style="border: 0pt none; margin: 3px;" title="Mercedes SEC - das beste Auto der Welt ©Wikipedia / Rudolf Stricker" src="http://www.autosvongestern.de/wp-content/uploads/2010/02/rudolf-stricker.jpg" alt="" width="530" height="321" /></a>
Dass der <strong>Mercedes SEC</strong> euch einige Jahre seiner Einführung auf den Automarkt 1981 das beste Auto der Welt war, ist leicht zu belegen: Nirgendwo anders gab es ABS, Gurtbringer, Airbags, elektrische Sitzverstellung und Sonnenrollo. Klimaautomatik und hydropneumatischen Federung? Auch kein Problem. Ausschließlich <a href="/iso-lele-corvette-v8-im-bertone-dress/" target="_blank">V8</a>-Motoren oblag die Ehre, das Mercedes Coupe anzutreiben; sie benötigten nicht einmal einen Katalysator zur Einhaltung der Abgaswerte. Deren Leistung wurde mit einem Automatikgetriebe an die Hinterachse übertragen und in den Mercedes 500 SEC und Mercedes 560 SEC mit einer Anfahrmomentsabstützung abgefangen. Doch auch die kleineren 380 SEC und 420 SEC erlaubten in Kombination mit dem herausragenden Schräglenker-Fahrwerk exquisites Reisen.<!--more-->
<h3>Mercedes Benz SEC vs. 6er BMW</h3>
Zur Abgrenzung vom 6er <a href="/tag/bmw/" target="_blank">BMW</a> und aus Kontinuitätsgründen ersparte sich Mercedes Benz beim SEC die B-Säule, was Linienführung und Übersichtlichkeit nur zugute kam. Für Sicherheit im Straßenverkehr sorgten die optimierte Dachrahmenstruktur verbessert und das Einlassen von hochfesten Rohren in die A-Säulen. Auch den harten Offset-Crash, den versetzten Aufprall auf ein Hindernis, absolvierte die Edelkarosse meisterhaft.  Dem Verzug der Walnussfurniere wurde ebenfalls metallisch entgegengewirkt, hier durch dünne Bleche. Die Autositze im Mercedes Benz SEC waren serienmäßig - und damit besser ausgestattet als die Limousine der <strong>S-Klasse</strong> – mit Velours bezogen; Leder oder das dem Alcantara ähnliche Almaretta war im 560 SEC auf Wunsch ohne Aufpreis erhältlich.

<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ARkv-9iiQlA&amp;feature" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/ARkv-9iiQlA&amp;feature"></embed></object>
<h3>Mercedes Youngtimer erster Güte</h3>
Was das Coupe vom Mercedes W126 als zurzeit teuersten Mercedes <a href="http://www.mercedes-benz.de/content/germany/mpc/mpc_germany_website/de/home_mpc/passengercars/home/_used_cars/young_stars.html" target="_blank">Youngtimer</a> – steht bei geringer Laufleistung und guter Ausstattung mindestens 500 SEC auf dem Kofferraumdeckel, können 20.000 Euro zum Autokauf nötig sein – so beliebt macht, ist seine Nachhaltigkeit: Trotz Reife fürs H-Kennzeichen im nächsten Jahr sieht der Benz keinesfalls alt aus, hat genügend Leistung und Luxus sowie stets einen kleinen Hauch Rotlicht-Image. Zehn Jahre Bauzeit sprechen ohnehin für sich. Wer beim Autohändler einen AMG-Mercedes findet, sollte zugreifen und es gleichwohl noch einmal überdenken, falls das Fahrzeug „<a href="http://www.koenig-specials.com/homepage%20neu/navigation%20neu%20deutsch.htm" target="_blank">königsbreit</a>“ ist. Wer genügend Geld für den Unterhalt und die mitunter nicht billigen Ersatzteile hat, gönnt sich nichts nur das beste Auto der Welt.]]></content:encoded>

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		</item>
		<item>
		<title>Opel Diplomat im Wandel der Zeit</title>
		<link>http://www.autosvongestern.de/opel-diplomat-im-wandel-der-zeit/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 12:57:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Klassiker]]></category>

		<category><![CDATA[Opel]]></category>

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			<description><![CDATA[Der Opel Diplomat stellte ab 1964 das Topmodell der in der Oberklasse positionierten KAD-Baureihe dar. Er stand vom Image und Leistung her auf einer Stufe mit der Mercedes S-Klasse.


Der Opel Diplomat war im Gegensatz zu [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Der Opel Diplomat stellte ab 1964 das Topmodell der in der Oberklasse positionierten KAD-Baureihe dar. Er stand vom Image und Leistung her auf einer Stufe mit der Mercedes S-Klasse.</strong>

<a rel="lightbox" href="http://www.autosvongestern.de/wp-content/uploads/2010/02/diplomat-b-realname.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1050" style="border: 0pt none; margin: 3px;" title="Opel Diplomat B ©flickr / realname" src="http://www.autosvongestern.de/wp-content/uploads/2010/02/diplomat-b-realname.jpg" alt="Opel Diplomat B ©flickr / realname" width="530" height="382" /></a>
Der <strong>Opel Diplomat</strong> war im Gegensatz zu seinen günstigeren Brüdern Opel Kapitän und Opel Admiral ausschließlich mit <a href="/tag/chevrolet/" target="_blank">Chevrolet</a> V8 und Zweistufen-Automatik „Turboglide“ versehen. Der anfängliche 283 cui Small Block überhitzte auf der Autobahn allerdings schnell; der spätere, extrem seltene, optionale 327 cui V8 hatte keine Probleme. Frisch auf dem Automarkt, wurde die Limousine wie auch das bei Karmann gebaute Diplomat Coupe begeistert aufgenommen; ihre Optik kombinierte Rekord C mit einem Schuss Chevy. Auch die bequeme Straßenlage kam gut an, später wurde der Diplomat A mit Starrachse an Blattfedern allerdings als zu weich kritisiert. Auch sein Benzinverbrauch von rund 20 Litern sorgte für schlechte Presse, wenngleich die Konkurrenz – oft weit weniger souverän motorisiert – auch nicht weniger konsumierte.<!--more-->
<h3>Diplomat B: stark, aber unbeliebt</h3>
1969 kam der Diplomat B zum Autohändler, der trotz modernerer De Dion <a href="http://www.tuev-nord.de/de/TECHNIK-LEXIKON_18177_28528_DEU_PRODUCTIVE.htm" target="_blank">Hinterachse</a> und geringfügig kleinerer Karosserie keinen Stich gegen die übermächtige S-Klasse W108 und die aufwärts strebenden BMW-Fahrzeuge machen konnte. Im Diplomat V8 war nur der 327er mit 230 PS erhältlich, neu hinzu kam der 165 PS starke 2.8 E Reihensechser mit Bosch-<a href="http://www.kfz-tech.de/D-Jetronic.htm" target="_blank">Einspritzung</a>. Beide Versionen verfügten über vier innenbelüftete Scheibenbremsen. Die erste Ölkrise verschlechterte die seit 1966 rückläufigen Verkaufszahlen weiterhin. Da half es auch nicht, den Admiral B in seinem letzen Jahr 1976 als Diplomat auszuweisen, um weniger solvente Kunden zum Autokauf zu bewegen. Der <strong>Admiral-Diplomat</strong>-Vergleich ist anhand der Scheinwerfer und Rückleuchten leicht zu bewerkstelligen: Beim Admiral (und Kapitän) sind alle länglich, während sie beim Diplo schmal und hoch bauen.

<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/mPbzjbcgBn8&amp;feature" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/mPbzjbcgBn8&amp;feature"></embed></object>
<h3>Opel Diolomat – Gründe für den Niedergang</h3>
Dem Opel Diplomat wurden 1977 schließlich seine amerikanisch inspirierte Karosserie und seine niedrige Wertschätzung zum Verhängnis. Trotz innovativer und hübscher Features wird die in der Windschutzscheibe integrierte Antenne, den Ronal-Alufelgen oder der Wisch-Waschanlage für die Frontlampen. Sein Nachfolger war der erheblich kleinere <a href="/opel-senator-abstieg-auf-raten/" target="_blank">Opel Senator</a>. Da die Rüsselsheimer auch keine Coupes mehr produzierten, schob Erich Bitter den Bitter CD nach, der wie der Intermeccanica Indra auf dem Diplo B basierte. Den hohen Wertverlust, der den stolzen Blitz als Oldtimer rar macht, verdeutlicht das TV-Drama „Verlierer“ , in dem Gangboss Ritchie einen heruntergekommenen Opel Diplomat B Gebrauchtwagen fährt.]]></content:encoded>

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		<title>Plymouth Roadrunner: meep-meep und ab!</title>
		<link>http://www.autosvongestern.de/plymouth-roadrunner-meep-meep-und-ab/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 14:46:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sportwagen]]></category>

		<category><![CDATA[Plymouth]]></category>

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			<description><![CDATA[Als 1968 Plymouth Roadrunner „meep-meep“ hupten und im Muscle car Segment ein neues Einstiegsmodell darstellten, bekamen die Autoversicherungen Angst und Chryslers Billigmarke ob des Verkaufserfolges glänzende Augen. 



Der Plymouth Roadrunner, basierend auf dem günstigen Midsize-Modell [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Als 1968 Plymouth Roadrunner „meep-meep“ hupten und im Muscle car Segment ein neues Einstiegsmodell darstellten, bekamen die Autoversicherungen Angst und Chryslers Billigmarke ob des Verkaufserfolges glänzende Augen. </strong>

<a rel="lightbox" href="http://www.autosvongestern.de/wp-content/uploads/2010/02/1969-roadrunner-bsabarnowl.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1047" style="border: 0pt none; margin: 3px;" title="1969 Plymouth Roadrunner ©flickr / bsabarnowl" src="http://www.autosvongestern.de/wp-content/uploads/2010/02/1969-roadrunner-bsabarnowl.jpg" alt="1969 Plymouth Roadrunner ©flickr / bsabarnowl" width="530" height="358" /></a>

Der <strong>Plymouth Roadrunner</strong>, basierend auf dem günstigen Midsize-Modell Belvedere, machte der Konkurrenz in Form von <a href="/tag/chevrolet/" target="_blank">Chevrolet</a> Chevelle SS und ganz besonders <a href="/tag/ford/" target="_blank">Ford</a> Fairlane klar, wo es lang ging: 383 cui Big Block V8 mit 335 PS, garniert mit einer TF 727 Dreistufen-Automatik oder einem manuellen Viergang-Getriebe. Die Minimalausstattung – etwa Gummimatten statt Teppichen – senkte Gewicht und Preis, doch letzterer kletterte gewaltig, steckte Plymouth Hemi-Power unter die mattschwarze Haube: Für mindesten 714 Dollar mehr machte der als Coupe mit oder ohne B-Säule erhältliche Roadrunner Plymouth-Kunden in 13,5 Sekunden auf der Viertelmeile glücklich. Dem 1969 Roadrunner wurde ein Cabrio zugefügt, doch wichtiger, der 440 cui Block, anfangs als  440 Magnum mit 375 PS, und später auch als 440 SixPak; drei Doppelvergaser sorgten hier für 390 PS und 664 Nm Drehmoment.<!--more-->
<h3>1970 Plymouth Roadrunner: 3 Jahre Power ohne Ende</h3>
Als im Krisenjahr 1970 Plymouth Roadrunner mit geändertem Kühlergrill lancierte, änderte nichts am Erfolg der schnellen Sportwagen. Nicht nur junge Männer, die mit dem Road Runner Motorsport auf der Straße betrieben, sondern auch die <a href="http://www.youtube.com/watch?v=S2USTuu5QRE" target="_blank">Lieferanten von Schwarzgebranntem</a> schätzen den robuste wie rasanten Mopar sehr. Dass Plymouth 1971 seinen im Fuselage Style neudesignten Boliden im Gegensatz zu Ford um GM weiterhin Superbenzin verabreichte, brachte nur geringe Leistungseinbußen mit sich, die in den Folgejahren aber eklatant wurden. So hatte der Plymouth Roadrunner in seinem letzten Baujahr 1974 nur noch 240 PS – gut 200 weniger als die inoffizielle Leistung der vorherigen Jahre. Danach war der Roadrunner eine Option für den verkleinerten Plymouth Fury und von 1976 bis 1980 ein Upgrade für den Volare, der mit maximal 195 PS für seine Zeit gar nicht mal so langsam war.

<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/9jUhs3d9El8" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/9jUhs3d9El8"></embed></object>
<h3>Plymouth Superbird und das RTS</h3>
Der Plymouth Superbird wurde nur 1970 gebaut und stellte den <a href="http://www.allpar.com/model/superbird.html" target="_blank">Nachfolger</a> vom als Rennwagen entwickelten Dodge Daytona dar. Auf Roadrunner-Basis holte der Superbird mit Extrem-Heckspoiler 1970 die Nascar-Meisterschaft. Auch im Film brillierte der Einstiegsrenner: Ein 1971 Roadrunner in „Vanishing Point“ von 1997 und „At Close Range“, ein 1973 Roadrunner in „The Boys Next Door“, ein 1969 <strong>Road Runner</strong> in der Serien „Jericho“ und „24“, ein 68 Roadrunner in der Reihe „Mission Impossible“... Stets dienten sie den Protagonisten zur schnellen Fortbewegung  - und waren daher auch Teil vom Plymouth Rapid Transit System, unter dem die heißen Flitzer zusammengefasst waren. Zudem verballhornte das RTS den gleichnamigen öffentlichen Nahverkehr, doch sind die hohen Preise auf dem Gebrauchtwagen-Markt ein klares Zeichen, dass es der Plymouth Roadrunner ziemlich ernst meinte]]></content:encoded>

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		</item>
		<item>
		<title>Oldsmobile 442: Muskeln in der Mittelklasse</title>
		<link>http://www.autosvongestern.de/oldsmobile-442-muskeln-in-der-mittelklasse/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 13:58:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sportwagen]]></category>

		<category><![CDATA[Oldsmobile]]></category>

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			<description><![CDATA[Stand Oldsmobile 442 im Einführungsjahr 1964 noch für 4-Fachvergaser, 4-Gangschaltung und 2-Rohr-Auspuff, so stand schon 1965 die zweite 4 für satte 400 cui Hubraum, was munteren 6.6 Litern entsprach.


Damit war der Oldsmobile 442, der von [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Stand Oldsmobile 442 im Einführungsjahr 1964 noch für 4-Fachvergaser, 4-Gangschaltung und 2-Rohr-Auspuff, so stand schon 1965 die zweite 4 für satte 400 cui Hubraum, was munteren 6.6 Litern entsprach.</strong>

<a rel="lightbox" href="http://www.autosvongestern.de/wp-content/uploads/2010/02/the359.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1044" style="border: 0pt none; margin: 3px;" title="Oldsmobile 442 Hurst ©flickr / The359" src="http://www.autosvongestern.de/wp-content/uploads/2010/02/the359.jpg" alt="Oldsmobile 442 Hurst ©flickr / The359" width="530" height="360" /></a>
Damit war der <strong>Oldsmobile 442</strong>, der von 1964 bis 1967 noch als Muscle-Car-Option für die Midszize-Modelle Oldsmobile Cutlass und F-85 fungierte, am Hubraumlimit von General Motors angelangt. Als 1968 Oldsmobile in Verbindung mit einer neuen A-Body-Karosserie den 442 zum eigenen Modell beförderte, betrug die Leistung mit der Dreistufen-Automatik TH400 unterhaltsame 325 PS. Besser konnten das die Handschalter mit derer 350, die noch von der Sportversion 442 W-30 mit 360 Pferden getoppt wurde. Auf der Viertelmeile benötigte letzteres Coupe mit der Staudruckbeatmung Ram Air 13,3 Sekunden. Auch Performance-Guru Hurst brachte durch Einbau vom 455 cui V8 den Olds 442 gehörig auf Trab. Dass 1969 Oldsmobile seinen zackigen Sportwagen wenig Neuerungen zugestand, war nur verständlich.<!--more-->
<h3>1970 Oldsmobile 442 – Dr. Olds hilft beim Tuning</h3>
Der 1970 Oldsmobile 442 bekam dank neuer Erlässe und der Fähigkeit vom bekloppten <a href="http://weirdhollow.blogspot.com/2009/10/diabolical-dr-oldsmobile.html" target="_blank">Werbemaskottchen</a> Dr. Oldsmobile den langhubigen Olds 455 V8 mit deftigen 7.5 l Hubraum zugestanden, der vor Drehmoment nur so strotzte: 680 Nm lagen bei 3.600 Touren an. Die offizielle Leistung von 365 PS oder 370 PS mit der W-30 Option war jedoch untertrieben: 410 bzw. 420 PS kommen der Wahrheit näher. Die W-25-Haube aus leichtem Fiberglass sorgte auf Wunsch für frische Luft im Motorraum. Damit flitzen die Coupes und <a href="/category/cabrios/" target="_blank">Cabrios</a> gut von der Ampel weg; die schnellsten auf der Straße waren sie jedoch nicht. Im Folgejahr wurden für alle Oldsmobile Parts am Motor zur Nutzung von bleifreiem Benzin verändert; die Fahrdynamik sank daraufhin. 1972 wurde der 442 wieder zur Option für Cutlass Holiday Coupe, Cutlass S Sport Coupe und Holiday Coupe, sowie für das Cutlass Supreme Cabrio degardiert. Schließlich verkamen die stolzen Ziffern gar an Fronttrieblern.

<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/kit2O2gNem8&amp;feature" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/kit2O2gNem8&amp;feature"></embed></object>
<h3>Muscle Cars im Film – wo bleibt der 442?</h3>
Im Gegensatz zu vielen anderen Muscle Cars waren dem Olds 442 nur wenige Leinwandauftritte beschieden; ein Grund dazu könnten die Übermacht der Dodge Charger und <a href="/tag/chevrolet/" target="_blank">Chevrolet</a> Chevelle SS sein, die schneller und puristischer waren. Dennoch konnte der 442 jüngst im <a href="http://www.youtube.com/watch?v=4myc5FziVcE" target="_blank">Horrorfilm</a> „The Hitcher“ brillieren, doch Motorsport-Freunden dürfte die Gesellschaftskritik an lahmen Elektroautos im Klassiker „Demolition Man“  mehr bedeuten. Auch in „Fast Company“ bekam der 442 eine Gastrolle.]]></content:encoded>

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		<item>
		<title>Iso Lele: Corvette V8 im Bertone-Dress</title>
		<link>http://www.autosvongestern.de/iso-lele-corvette-v8-im-bertone-dress/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 14:31:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sportwagen]]></category>

		<category><![CDATA[Iso]]></category>

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			<description><![CDATA[Der Iso Lele stellte die letzte Coupe-Neuentwicklung des italienischen Autoherstellers Iso Rivolta dar und wurde bis zum endgültige Konkurs im Jahr 1974 gebaut.



Dem Iso Lele war seine Herkunft sofort anzusehen: die kantige Gestaltung und die [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Der Iso Lele stellte die letzte Coupe-Neuentwicklung des italienischen Autoherstellers Iso Rivolta dar und wurde bis zum endgültige Konkurs im Jahr 1974 gebaut.</strong>

<a rel="lightbox" href="http://www.autosvongestern.de/wp-content/uploads/2010/02/iso-lele-wi-charles01.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1041" style="border: 0pt none; margin: 3px;" title="Iso Lele im Jahr 1973 ©Wikipedia /Charles01" src="http://www.autosvongestern.de/wp-content/uploads/2010/02/iso-lele-wi-charles01.jpg" alt="Iso Lele im Jahr 1973 ©Wikipedia /Charles01" width="530" height="318" /></a>

Dem <strong>Iso Lele</strong> war seine Herkunft sofort anzusehen: die kantige Gestaltung und die lange C-Säule erinnern sofort an den Lamborghini Jarama, der ebenfalls aus der Feder von Bertone-Zeichner Marcello Gandini stammt. Hinter den halb versenkten Klappscheinwefern endeten die Gemeinsamkeiten allerdings schlagartig, Während der Jarama ausschließlich über einen 4-l-V12-Motor verfügte, befeuerte den Lele 300 ein 304 PS starker Chevy 327 cui Small Block V8 und den Lele 350 ein 335 oder 350 PS kräftiger V8 gleichen Hubraums, die auch so in der <a href="/tag/chevrolet/" target="_blank">Chevrolet</a> Corvette zu finden waren. Fremder Herkunft waren auch die Rückleuchten aus dem Fiat 124 Coupe der ersten Serie.<!--more-->
<h3>Iso Rivolta Lele bis zu 360 PS stark</h3>
Der Iso Rivolta Lele war ursprünglich als Unikat für einen amerikanischen Kunden geplant, der einen Wagen mit eigenständiger Karosserie auf der Basis des angesehenen <strong>IR 300</strong> geordert hatte. So änderte sich für die dank unerwartet großem Zuspruchs aufgenommene Serienproduktion auch nichts wesentliches am ausgereiften Fahrwerk. Vorn sorgten Doppelquerlenker mit Stabilisator und Schraubenfedern, hinten eine De-Dion-Achse mit Wattgestänge und Doppellängslenkern an  Schraubenfedern für eine herausragende Straßenlage. Auch die rundum verbauten Scheibenbremsen behielten ihren Platz und fingen den weit über 200 km/h schnellen Sportwagen sicher ein. Spätestens für die 360 PS leistenden IR6-Modelle mit <a href="/tag/ford/">Ford</a> 351 Cleveland V8 erwies sich dies als unabdingbar.

<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/4xa5xlTCXkk&amp;feature" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/4xa5xlTCXkk&amp;feature"></embed></object>
<h3>Iso Lele weniger brutal als Iso Grifo</h3>
Der Iso Lele war im Gegensatz zum <a href="http://www.classicdriver.com/de/magazine/3400.asp?id=4406" target="_blank">brutalen</a> <strong>Iso Grifo</strong> mehr ein luxuriöser GT mit Platz für vier Personen. Das elegante Interieur wusste durch die umfangreiche Verwendung von Leder und den geschmackvollen Holzeinlagen gefallen und wurde auch deswegen für die Limousine Iso Fidia übernommen. Wie beim Oberklasse-Viertürer gab es auch im Iso Lele Handschaltung oder eine <a href="http://www.automatic-transmission.org/news/Ford-C6-transmission.html#" target="_blank">Dreistufenautomatik</a> und leider auch dessen schlechte Verkausfszahlen: In fünf Jahren verließen gerade einmal 317 Fahrzeuge die Autohändler. Der Ölkrise, mangelndem Image und den von Europäern wenig geschätzten V8-Triebwerken amerikanischer Herkunft wird dies hauptsächlich zugeschrieben.]]></content:encoded>

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		</item>
		<item>
		<title>Pontiac GTO – Tame the Tiger</title>
		<link>http://www.autosvongestern.de/pontiac-gto-tame-the-tiger/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 15:55:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sportwagen]]></category>

		<category><![CDATA[Pontiac]]></category>

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			<description><![CDATA[Wer das erste echte Muscle Car, den Pontiac GTO, bezwingen wollte, musste 1964 nur beim Autokauf eines Pontiac Tempest die richtigen Kreuze machen, schon donnerte der 389 cui Big Block im kleinen Coupe.


Damit war der [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Wer das erste echte Muscle Car, den Pontiac GTO, bezwingen wollte, musste 1964 nur beim Autokauf eines Pontiac Tempest die richtigen Kreuze machen, schon donnerte der 389 cui Big Block im kleinen Coupe.</strong>

<a href="http://www.autosvongestern.de/wp-content/uploads/2010/02/mashleymorgan.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1037" title="Pontiac GTO: Here comes the Judge ©flickr / mashleymorgan" src="http://www.autosvongestern.de/wp-content/uploads/2010/02/mashleymorgan.jpg" alt="Pontiac GTO: Here comes the Judge ©flickr / mashleymorgan" width="500" height="330" /></a>
Damit war der <strong>Pontiac GTO</strong> die Initialzündung für den Muscle Car War, dem AMC, <a href="/tag/chrysler/">Chrysler</a> und Ford nur allzu gern beiwohnten. Der auch mit einem <a href="http://www.youtube.com/watch?v=UenM1XMZ6Os&amp;feature=PlayList&amp;p=B73EEBAB10E6D3BF&amp;playnext=1&amp;playnext_from=PL&amp;index=11" target="_blank">Song</a> als „Tiger“ beworbene GTO erfuhr 1966 eine wichtige Überarbeitung; der nur leicht modifizierte 1967 Pontiac GTO bekam mit 81722 Exemplaren allerdings weniger Kundschaft. „The Goat“ war bis 1973 stets als Coupe oder Cabrio zu haben. 1968 stand eine neue Generation mit fließenderer Linienführung an, die als Pendant zum günstigen Plymouth Roadrunner eine Sonderversion bekommen sollte. Der 1969 eingeführte GTO Judge geriet allerdings recht teuer und schwer, war aber trotz mindestens 366 bzw. 370 PS offizieller Leistung der Ram Air III und Ram Air IV V8-Motoren beileibe kein Verkehrshindernis. <!--more-->
<h3>Pontiac GTO wird von Chevelle SS und Roadrunner überflügelt</h3>
Auch brachte der GTO Pontiac nicht mehr die alten Verkaufszahlen, die billigeren Chevrolet Chevelle SS und Roadrunner fanden mehr Kunden. Dennoch verkaufte sich der Sportwagen für die Viertelmeile immer nicht recht ansprechend; wer auf dem Dragstrip ernst machen wollte, griff zum Ram Air V, der aus 400 cui satte 500 PS mobilisierte. 1970 änderte General Motors seine Politik, in Midsize-Fahrzeuge keine Maschinen mit mehr Hubraum zu stecken; so hielt auch der 455 HO mit angeblich 370 PS Einzug. Die Kfz-Versicherungen kamen jedoch bald dahinter, dass die Leistungsangaben aller Hersteller geradezu lächerlich untertrieben waren und straften die jungen, unfallträchtigen Fahrer mit höheren Beiträgen als die Monatsraten ab, was auch keine Interessenten zum <a href="http://www.pontiacsonline.com/Pontiac%20Dealership%20Photos.htm" target="_blank">Autohändler</a> brachte.

<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/muFZ1rAxmf8&amp;feature" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/muFZ1rAxmf8&amp;feature"></embed></object>
<h3>Trans Am überlebt, GTO verliert</h3>
Im ewigen Wettkampf gegen das rasante Pony Car <a href="/pontiac-trans-am-der-heisseste-firebird/" target="_blank">Pontiac Trans Am</a> zog der GTO, auch „The Great One“ bezeichnet, schließlich den kürzeren; 1972 wurde er vom eigenständigen Modell zur LeMans-Option degradiert, im finalen Jahr 1974 gar auf die kleine X-Body-Plattform vom Chevy Nova gepfropft. Im Zuge des Erfolgs vom Firebird T/A in den 70ern wurde der Ruf nach einem GTO in originaler Größe laut, was 1977 mit dem Pontiac Can Am realisiert wurde. Ein Revival auf Basis des Holden Monaro mit minimal 350 und optional 400 PS aus dem Corvette V8 gab es von 2004 bis 2006; im jetzigen Jahr wurde die einst sportliche Marke Pontiac gestrichen. Ein Grund mehr, sich einen der Hecktriebler mit Starrachse zu sichern.]]></content:encoded>

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