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	<title>Autos von Gestern</title>
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	<description>Alles über Oldtimer &#38; Youngtimer</description>
	<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 20:51:04 +0000</pubDate>
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		<title>Sonderausstellung: Porsche 911 Oldtimer und Neuwagen</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 20:51:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arild</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Events]]></category>

		<category><![CDATA[Sportwagen]]></category>

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		<category><![CDATA[Porsche]]></category>

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			<description><![CDATA[Seit über vier Dekaden gehört der Porsche 911 zu den legendärsten Sportwagen überhaupt. So ist der Marktstart des neuen 911 991 auch für das Museum der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, ein wichtiges [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Seit über vier Dekaden gehört der Porsche 911 zu den legendärsten Sportwagen überhaupt. So ist der Marktstart des neuen 911 991 auch für das Museum der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, ein wichtiges Event.
</strong>

<a title="Porsche 911 Carrera RS 2.7 &quot;Safari&quot; © 2012 Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG." rel="lightbox" href="http://www.autosvongestern.de/wp-content/uploads/2012/02/s12_0071.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2187" style="border: 0pt none; margin: 3px;" title="Porsche 911 Carrera RS 2.7 &quot;Safari&quot; © 2012 Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG." src="http://www.autosvongestern.de/wp-content/uploads/2012/02/s12_0071.jpg" alt="Porsche 911 Carrera RS 2.7 " width="530" height="353" /></a>
Die neue <strong>Porsche 911 </strong>Generation wird mit einer großen Sonderausstellung vom 31. Januar bis 20. Mai 2012 unter der Maxime „Identität 911“ willkommen geheißen. Damit ist der 911 neben dem <a href="/tag/mercedes/" target="_blank">Mercedes</a> SL die zweite Stuttgarter Sportwagen-Legende, die 2012 mit einer Sonderausstellung gewürdigt wird. Das Porsche-Museum öffnet sein Tore dienstags bis sonntags von 9.00 bis 18.00 Uhr. Der Eintrittspreis beträgt für Erwachsene acht Euro, ermäßigt vier Euro. Kinder bis zu einem Alter von 14 Jahren zahlen in Begleitung eines Erwachsenen nichts. Weitere Informationen sind online <a href="http://www.porsche.com/germany/aboutporsche/porschemuseum/" target="_blank">unter diesem Link</a> abrufbar.<!--more-->
<h3>911-Generationstreffen Porsche Museum</h3>
Mehr als 700.000 Porsche 911 liefen seit der Vorstellung im Jahr 1963 in Stuttgart-Zuffenhausen vom Band. Ähgnlich wie die <a href="/tag/chevrolet/" target="_blank">Chevrolet</a> Corvette vereinigt der 911 vermeintliche Gegensätze wie Sportlichkeit und Alltagstauglichkeit, Tradition und Fortschritt, Exklusivität und soziale Akzeptanz oder Optik und Funktionalität. Nicht verwunderlich, dass jede der mittlerweile sieben Neunelfer-Generationen eine ganz eigene Erfolgsgeschichte wurde. So präsentiert das <strong>Porsche-Museum Stuttgart</strong> alle 911-Baureihen vom „Ur-Elfer“ bis zum aktuellen Typ 991 – garniert mit dem Zeitgeist des Jahrzehnts respektive Jahres, in dem das jeweilige Porsche 911-Modell in den Handel kam.
<h3>Fesselnde Porsche 911-Seltenheiten</h3>
Rare <a href="http://www.ps-gefluester.de/" target="_blank">Motorsport</a>-Modelle wie der Porsche 911 Carrera RS 2.7 „Safari“ oder der 911 GT3 R Hybrid hält die Ausstellung „Identität 911“ ebenfalls bereit. Neben einmaligen technischen Ausstellungsstücken und Schnittmodellen aus Weissach erwartet den Besucher vom <strong>Porsche Museum</strong> außerdem ein Erlkönig der neuen 911-Generation, bevor jener sich am Ende der Sonderausstellung selbst ans Lenkrad eines Porsche 911 Carrera setzen darf. Des Weiteren sind Lenkräder und Felgen von 1963 bis heute zu bestaunen. Noch nie zuvor öffentlich ausgestellte Aufzeichnungen aus dem Werksarchiv komplettieren den Rückblick auf 49 Jahre Vollgas.]]></content:encoded>

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		<title>Buick Apollo – der feine Kleine</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 09:35:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arild</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Klassiker]]></category>

		<category><![CDATA[Buick]]></category>

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			<description><![CDATA[Eine in die Frontscheibe eingelassenen Radioantenne, die einen besonders guten Empfang garantierte, war nicht die einzige Stärke vom Buick Apollo. Doch heutzutage ist diese komfortable und vor allem kompakte Buick Oldtimer weitestgehend vergessen. 


Der Buick [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Eine in die Frontscheibe eingelassenen Radioantenne, die einen besonders guten Empfang garantierte, war nicht die einzige Stärke vom Buick Apollo. Doch heutzutage ist diese komfortable und vor allem kompakte Buick Oldtimer weitestgehend vergessen. </strong>

<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/E-_McK6a8Vs&amp;feature" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/E-_McK6a8Vs&amp;feature"></embed></object>
Der <strong>Buick Apollo</strong> war ein in den Modelljahren 1973 bis 1975 in den USA gebautes Pkw-Modell. Da so genannte Compact Cars gerade enorme Nachfrage erfuhren, Buick als Hersteller mittelgroßer und großer V8-Schiffe so etwas aber nicht im Programm und auch keine Zeit zum Entwickeln hatte, wurde kurzerhand der bewährte <a href="/tag/chevrolet/" target="_blank">Chevrolet</a> Nova umgelabelt. Den Buick Oldtimer trieb ein 100 PS starker 4,1-l-Reihensechszylinder an; gegen Aufpreis sorgte ein 350 cui V8 Small Block (5.735 ccm) mit 150 PS (110 kW) für Vortrieb. Die Gemischaufbereitung oblag Doppel- oder Vierfachvergasern. Im Jahr 1975 erweiterte ein 4,3-l-V8 von <a href="/tag/oldsmobile/" target="_blank">Oldsmobile</a> mit 110 nhp (81 kW) das Programm. <!--more-->
<h3>Buick Oldtimer mit vielen Optionen</h3>
Den Buick Apollo gab’s als viertürige Limousinen, zweitürige Coupés oder <a href="http://www.3tuerig.de/" target="_blank">dreitürige</a> Coupés mit anderer Seitenlinie. Letztere beide wurden 1975 in Skylark umbenannt, die Limousine im darauf folgenden Jahr. Das zweitürige <strong>Buick Coupe</strong> konnte 1974 mit dem GSX-Paket aufgewertet werden. Diesen Flitzer lieferte der <a href="http://www.autorild.de/component/jtags/Buick/" target="_blank">Hersteller</a> weiß oder rot aus sowie mit schwarzem Kühlergrill, speziellen Zierstreifen, Schalensitzen und weiterem Sonderzubehör. Andere Zusatzausstattungen brachten chromgerahmte Seitenstreifen, die den Buick Oldtimer exklusiver erscheinen ließen. Sie erstreckten sich entlang der drei rechteckigen Portholes auf den vorderen Kotflügeln des Wagens bis in den Heckbereich.
<h3>Buick Apollo GSX machte dem großen Namen keine Ehre</h3>
Zudem konnten beim <strong>Buick Oldtimer </strong>Chromzierleisten für die Seitenscheiben und weitläufige Chromverkleidungen für den Türbereich der beiden Buick Coupe-Versionen geordert werden. Erwartungsgemäß waren für den Buick Apollo unterschiedliche Radkappen und Weißwandreifen verfügbar, genauso wie Sportspiegel für einen flotteren Auftritt. Die machten sich am Apollo GSX natürlich besonders gut, wenngleich er in Sachen Leistung nicht beeindruckte.]]></content:encoded>

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		<title>Dachlose VW Oldtimer im Automobil Forum Unter den Linden</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 10:13:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arild</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Cabrios]]></category>

		<category><![CDATA[Events]]></category>

		<category><![CDATA[VW]]></category>

		<category><![CDATA[VW Käfer]]></category>

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			<description><![CDATA[Vom 3. Februar bis 4. März präsentiert das Berliner Automobil Forum Unter den Linden erstmals Cabrio-Legenden des Konzerns aus sieben Dekaden. Offene VW Oldtimer und aktuelle Neuwagen zeigen, wie sich das Fahren unter freiem Himmel [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Vom 3. Februar bis 4. März präsentiert das Berliner Automobil Forum Unter den Linden erstmals Cabrio-Legenden des Konzerns aus sieben Dekaden. Offene VW Oldtimer und aktuelle Neuwagen zeigen, wie sich das Fahren unter freiem Himmel demokratisierte.</strong>

<a title="VW 1500 Cabrio-Prototyp ©Volkswagen AG" rel="lightbox" href="http://www.autosvongestern.de/wp-content/uploads/2012/01/db2012al00056_small.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2181" style="border: 0pt none; margin: 3px;" title="VW 1500 Cabrio-Prototyp ©Volkswagen AG" src="http://www.autosvongestern.de/wp-content/uploads/2012/01/db2012al00056_small.jpg" alt="VW 1500 Cabrio-Prototyp ©Volkswagen AG" width="530" height="353" /></a>
Die <strong>VW Oldtimer</strong> stammen aus den Kollektionen von Volkswagen Classic und der Stiftung AutoMuseum Volkswagen. Um die Exponate verschiedener Epochen leichter vergleichen zu können, um hinter ihr Design zu kommen, ein Gefühl für ihre Gestaltung zu geben, hat eine Abordnung der <a href="http://www.sueddeutsche.de/auto/walter-desilva-vw-chefdesigner-design-ist-wichtiger-als-werbung-1.138883" target="_blank">Volkswagen Designer</a> die Cabrios von damals und jetzt extra neu gezeichnet. Ein ähnliche Bandbreite erstklassiger Volkswagen Designskizzen gab es bisher nie in einer öffentlichen Ausstellung zu sehen.<!--more-->
<h3>VW Käfer Cabrio natürlich in der Ausstellung</h3>
Das <strong>VW Käfer Cabrio </strong>wurde von 1949 bis 1980 gebaut. Mit einem Listenpreis von 7.500 DM ließ dieser VW Oldtimer erstmalig den Traum vom dachlosen Reisen für eine breitere Käuferschicht wahr werden – ein Fahrzeug, das sowohl erschwinglich als auch in fast allen Einkommensschichten gern gesehen war. Mit 331.847 gefertigten Einheiten erwies sich das VW Käfer Cabrio als Topseller, der sich internationaler Nachfrage erfreute und zusammen mit seinem geschlossenen <a href="/toyota-corolla-das-allerweltsauto/" target="_blank">Allerweltsauto</a>-Pendant einen wichtigen Bestandteil des deutschen Wirtschaftswunders darstellt.
<h3>Nicht-serienmäßige VW Oldtimer</h3>
Doch nicht alle gezeigten VW Oldtimer schafften es in die Serienfertigung, sondern existieren nur als Prototypen auf Basis erfolgreicher Limousinen oder <a href="/subaru-xt-allrad-coupe-sucht-markt/" target="_blank">Coupes</a>. Von diesen Raritäten gibt’s in der Ausstellung das <strong>Karmann Ghia</strong> Cabrio Typ 1, das Cabrio vom Typ 34 sowie Prototypen des 1500 und des 411 aus den Baujahren 1961 beziehungsweise 1968 zu bestaunen. Auf Grundlage des Käfer-Plattformrahmens entstanden auch die legendären Buggys, die <a href="http://www.autorild.de/oldtimer-blog/zweituerer/52.html" target="_blank">deutsche Heckmotor-Konstruktionen</a> irreversibel in den American Way of Drive integrierten.]]></content:encoded>

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		<title>DKW Monza – von der Strecke auf die Stra&#223;e</title>
		<link>http://www.autosvongestern.de/dkw-monza-von-der-strecke-auf-die-strasse/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 09:14:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arild</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sportwagen]]></category>

		<category><![CDATA[Auto Union]]></category>

		<category><![CDATA[DKW]]></category>

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			<description><![CDATA[Wer sich in den 60ern einen DKW Monza kaufen wollte, tat gut daran, seine Nachbarn vorher zu informieren: Der Zweitakter weckte bei dynamischer Behandlung und etwas Frisierarbeit zuverlässig die ganze Straße.


Schon wieder ein Monza auf [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Wer sich in den 60ern einen DKW Monza kaufen wollte, tat gut daran, seine Nachbarn vorher zu informieren: Der Zweitakter weckte bei dynamischer Behandlung und etwas Frisierarbeit zuverlässig die ganze Straße</strong>.

<a title="DKW Monza ©Wikimedia / Hamkraus" rel="lightbox" href="http://www.autosvongestern.de/wp-content/uploads/2012/01/dkwmonza-12.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2176" style="border: 0pt none; margin: 3px;" title="DKW Monza ©Wikimedia / Hamkraus" src="http://www.autosvongestern.de/wp-content/uploads/2012/01/dkwmonza-12.jpg" alt="DKW Monza ©Wikimedia / Hamkraus" width="530" height="353" /></a>
Schon wieder ein <strong>Monza</strong> auf autosvongestern.de! Nach den Modellen von <a href="/tag/opel/" target="_blank">Opel</a> und <a href="/tag/chevrolet/" target="_blank">Chevy</a> stellen heute den DKW Monza vor. Basierend auf der DKW 3=6 Limosuine, unterschied sich das Neckarsulmer Produkt in zwei Punkten deutlich von seinen GM-Namensgenossen: Der DKW Monza machte als einziger dem Namen der italienischen Grand-Prix-Piste alle Ehre und hatte zudem einen bläulich qualmenden Zweitakter. 1956 bewegten zwei Deutsche und zwei Schweizer abwechselnd einen Monza um das gleichnamige Motodrom − 72 Stunden lang ohne eine Pause. Mit einem Durchschnitt von 140 km/h stellte das Team fünf Weltrekorde auf.<!--more-->
<h3>DKW lässt Profis ran</h3>
Die sportliche Karosserie des <strong>DKW Monza</strong> wurde nach zahlreichen Siegen der DKW 3=6 Sonderklasse in den Jahren von 1954 und 1955 im europäischen Tourenwagen- und Rallyesport von den beiden zwei Rennfahrern Günther Ahrens und Albrecht W. Mantzel entwickelt. Grundsätzlich baute der Rekordrenner auf dem Serienchassis des DKW 3=6 auf. Die GFK-<a href="http://www.3tuerig.de/tag/coupe/" target="_blank">Coupe</a>-Haut wies allerdings einen niedrigeren Luftwiderstand als die herkömmliche Limousine auf und machte den Monza auf diese Weise rasanter als die regulären DKW.

<a title="DKW Monza ©Wikimedia / Hamkraus" rel="lightbox" href="http://www.autosvongestern.de/wp-content/uploads/2012/01/dkwmonza.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2177" style="border: 0pt none; margin: 3px;" title="DKW Monza ©Wikimedia / Hamkraus" src="http://www.autosvongestern.de/wp-content/uploads/2012/01/dkwmonza.jpg" alt="DKW Monza ©Wikimedia / Hamkraus" width="530" height="353" /></a>
<h3>DKW Monza macht Tempo 140 Spitze</h3>
Wie alle zeitgenössischen <strong>DKW</strong> hatte der Monza einen massiven Rahmen, brachte aber bei 400 cm Länge, 161 cm Breite und 135 cm Höhe nur 780 Kilogramm auf die Waage, 115 weniger als die 3=6-Limousine. Deren 40 PS starker 99 Kubik-Dreizylinder bewältigte den Spurt von 0 auf 100 km/h in 31 Sekunden und war für 125 Sachen Spitze gut. Im DKW Monza lagen <a href="http://www.munga-ig-harz-heide.de/service-und-technik.html" target="_blank">mit dem gleichen Triebwerk</a> 140 km/h an, während sich der Spurt aus dem Stand auf 100 km/h auf 20 Sekunden verkürzte. Die kompletten Fahrzeuge wurden von 1956 bis 58 in Kleinserie bei verschiedenen Firmen in Baden-Württemberg montiert, danach lieferte Auto Union kein Chassis mehr zu.]]></content:encoded>

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		<title>Alfasud Sprint – Rasse und Rost aus Bella Italia</title>
		<link>http://www.autosvongestern.de/alfasud-sprint-rasse-und-rost-aus-bella-italia/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 10:44:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arild</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sportwagen]]></category>

		<category><![CDATA[Alfa Romeo]]></category>

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			<description><![CDATA[Was konnte dem technisch und optisch interessanten Alfa Romeo Alfasud noch mehr Aufmerksamkeit bescheren? Klar, ein rasantes Coupe. Hier kommt der Alfasud Sprint!



Wem ein Alfa Romeo GTV in den 70er oder 80er Jahren zu teuer [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Was konnte dem technisch und optisch interessanten Alfa Romeo Alfasud noch mehr Aufmerksamkeit bescheren? Klar, ein rasantes Coupe. Hier kommt der Alfasud Sprint!
</strong>

<a title="Alfa Romeo Alfasud Sprint ti Trofeo ©Fiat Group Automobiles Germany AG" rel="lightbox" href="http://www.autosvongestern.de/wp-content/uploads/2012/01/11_03_09_arm_hb_alfaromeoalfasudtitrofeo_01.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2173" style="border: 0pt none; margin: 3px;" title="Alfa Romeo Alfasud Sprint ti Trofeo ©Fiat Group Automobiles Germany AG" src="http://www.autosvongestern.de/wp-content/uploads/2012/01/11_03_09_arm_hb_alfaromeoalfasudtitrofeo_01.jpg" alt="Alfa Romeo Alfasud Sprint ti Trofeo ©Fiat Group Automobiles Germany AG" width="530" height="336" /></a>
Wem ein Alfa Romeo GTV in den 70er oder 80er Jahren zu teuer war, konnte eine Nummer tiefer greifen und sich den <strong>Alfasud</strong> kaufen. Der hatte zwar Front- statt Heckantrieb und war nicht mit V6-Motoren lieferbar, aber speziell als Alfasud Sprint eine flotte Nummer im <a href="/opel-kadett-die-kompaktwagen-erfolgsreihe-aus-ruesselsheim/" target="_blank">Kompaktwagen</a>-Segment. Das dreitürige Alfa Romeo Coupe debütierte im September 1976 und wurde bis Dezember 1989 vermarktet, deutlich länger als die bis Juni 1983 gebaute Alfasud Limousine. Der 402 cm lange, 162 cm breit und 130 cm hohe Sprint war gegenüber dem normalen Alfasud optisch komplett eigenständig. Seit Frühjahr 1983 verkauften die Alfa Romeo Händler das Fahrzeug nur noch als Sprint ohne Alfasud-Zusatz.<!--more-->
<h3>Alfasud Sprint leicht und agil</h3>
Dem Alfa Romeo Alfasud Sprint verlieh der tief und längs eingebaute wassergekühlte Boxermotor mit vier Zylindern eine gute Straßenlage. Der Hubraum des Vierzylinders begann zunächst bei 1,3 Litern, wurde dann anlässlich der Modellpflege im Frühjahr 1983 auf 1,4 und 1,5 Liter vergrößert. Später hielt noch das 1,7-Liter-Triebwerk aus dem Alfasud-<a href="http://www.autorild.de/youngtimer-blog/viertuerer/239.html" target="_blank">Nachfolger</a> Alfa Romeo 33 Einzug. Mit einer Masse von 838 bis 915 kg bei 75 bis 118 PS kam der <strong>Alfasud Sprint</strong> auf ein gutes Leistungsgewicht Die Karosserie gestaltete Giorgetto Giugiaro. Ähnlichkeiten zu dem zur gleichen Zeit ebenso von Giugiaro entworfenen <a href="/tag/vw/" target="_blank">VW</a> Scirocco dürften daher nicht zufällig sein.
<h3>Alfasud-Bestand stark gelichtet</h3>
Vom Alfasud Sprint brachte Alfa Romeo im Laufe der Jahre verschiedene Sondermodelle in den Handel, die sich meist durch sportlichere Erscheinung Note von der Serie abhoben und deren Vermarktung teilweise auf bestimmten Ländern vorbehalten war. Auch im <a href="http://www.ps-gefluester.de/" target="_blank">Motorsport</a> fand der Alfa Romeo Oldtimer Fahrzeug häufige Verwendung. Mit 121.434 gefertigten Einheiten gehört der Alfasud Sprint zu den erfolgreichen Modellen von Alfa Romeo. Allerdings haben Rost und die dank der oft ungelernten Arbeiter des Werkes nahe bei Neapel Verarbeitungsfehler – wie bei der Limousine – den Bestand des <strong>Alfa Romeo Sprint</strong> stark ausgedünnt.]]></content:encoded>

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		<item>
		<title>&#196;ltester existierender Mercedes 300 SL restauriert</title>
		<link>http://www.autosvongestern.de/aeltester-existierender-mercedes-300-sl-restauriert/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 10:52:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arild</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Jubiläum]]></category>

		<category><![CDATA[Sportwagen]]></category>

		<category><![CDATA[Mercedes]]></category>

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			<description><![CDATA[Der erste Mercedes 300 SL, das Premierenauto von 1952, existiert nicht mehr, er wurde im Werksbesitz abgewrackt. Aber der zweite, 1951/52 hergestellte Flügeltürer mit der Fahrgestell-Nummer 194 010 00002/52 ist ohne Unterbrechung im Werksbesitz. 



Auf [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Der erste Mercedes 300 SL, das Premierenauto von 1952, existiert nicht mehr, er wurde im Werksbesitz abgewrackt. Aber der zweite, 1951/52 hergestellte Flügeltürer mit der Fahrgestell-Nummer 194 010 00002/52 ist ohne Unterbrechung im Werksbesitz. </strong>

<a title="Mercedes 300 SL W194 ©2012 Daimler AG " rel="lightbox" href="http://www.autosvongestern.de/wp-content/uploads/2012/01/_c5o9221.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2170" style="border: 0pt none; margin: 3px;" title="Mercedes 300 SL W194 ©2012 Daimler AG " src="http://www.autosvongestern.de/wp-content/uploads/2012/01/_c5o9221.jpg" alt="" width="530" height="353" /></a>

Auf diesem <strong>Mercedes 300 SL</strong> zeugt das eingeschlagene „/2“ auf etlichen Teilen von seiner Originalität. Dieser älteste existierende SL wurde für das 2012 gefeierte Jubiläum „60 Jahre SL“, einer gründlichen <a href="/oldtimer-kaufen-und-restaurieren/" target="_blank">Restaurierung</a> unterzogen. Dazu analysierte das Mercedes-Benz Classic Center in <a href="http://www.mercedes-benz-classic.com/content/classic/mpc/mpc_classic_website/de/mpc_home/mbc/home/vehicles_service/mb_classic_center.html" target="_blank">Fellbach</a> alle Teile vom komplett demontierten Flügeltürer und setzte sie bei Bedarf nach höchsten Maßstäben an Originalität und Qualität wieder instand. Eine klares Ziel war, Substanz und Patina in jeder Beziehung zu bewahren; zugleich soll der Flügeltürer wieder möglichst so aussehen wie 1952: So erfreut sich der zweite je gefertigte 300 SL jetzt neuen Glanzes – doch seine stolzen Spuren erzählen von einem langen und spannenden Autoleben.<!--more-->
<h3>Mercedes 300 SL immer noch bestens in Form</h3>
Im Laufe der 300 SL Restaurierung wird zunächst der Gitterrohrrahmen, der das Rückgrat vom <strong>Flügeltürer</strong> darstellt, mit modernsten Verfahren vermessen. Das Resultat: Die Maßabweichungen befinden sich auch nach 60 Jahren in akzeptablem Toleranzbereich. Hier kommt der Vorteil der Historie der Nummer 2 zum Tragen. Denn der Mercedes Oldtimer wird zwar im Renngeschehen von 1952 eingesetzt, aber nie als Rennwagen, sondern lediglich als Trainings- und Ersatzfahrzeug, zum Beispiel beim Preis von Bern für Sportwagen. Und auch Unfälle hat dieser Mercedes SL nie erlitten – was zu dem im Ganzen <a href="http://www.classic-tax.de/zustandsnoten_fuer_oldtimer.html" target="_blank">sehr guten </a>Zustand heute führt.
<h3>Flügeltürer in der Rennwerkstatt Untertürkheim geboren</h3>
Der Mercedes 300 SL W 194 mit der Chassisnummer 2 stellt obendrein eines von zwei gebauten Exemplaren mit besonderer Geschichte: Die Flügeltürer 1 und 2 wurden seinerzeit in der Rennwerkstatt in Stuttgart-Untertürkheim unter der Aufsicht von Rudolf Uhlenhaut in Handarbeit gefertigt. Die nächsten acht Mercedes Sportwagen, die dann auch primär im <a href="/tag/rennen/" target="_blank">Renn</a>geschehen der Saison 1952 Verwendung fanden, entstanden zwar wirtschaftlicher im Werk Sindelfingen, etwa unter Nutzung von Pressteilen am Chassis – wobei aber auch bei diesen <strong>300 SL </strong>keine Großserienprozesse zum Einsatz kamen.]]></content:encoded>

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		<title>VW Vento – in Europa erfolgloser Jetta-Nachfolger</title>
		<link>http://www.autosvongestern.de/vw-vento-in-europa-erfolgloser-jetta-nachfolger/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 10:46:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arild</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Klassiker]]></category>

		<category><![CDATA[VW]]></category>

		<category><![CDATA[Youngtimer]]></category>

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			<description><![CDATA[Der VW Vento wurde 1992 in Brüssel als Nachfolger vom Jetta II präsentiert. Mit der neuen Bezeichnung wollte Volkswagen vor allem für den deutschen Markt einen Imagewechsel der als Langweilerkiste verschrieenen Fahrzeugs und so eine [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Der VW Vento wurde 1992 in Brüssel als Nachfolger vom Jetta II präsentiert. Mit der neuen Bezeichnung wollte Volkswagen vor allem für den deutschen Markt einen Imagewechsel der als Langweilerkiste verschrieenen Fahrzeugs und so eine Verkaufsanstieg herbeiführen.
</strong>

<a title="VW Vento von vorne ©flickr / peteSwede" rel="lightbox" href="http://www.autosvongestern.de/wp-content/uploads/2012/01/2707137956_3e4ccd7d43_z.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2165" style="border: 0pt none; margin: 3px;" title="VW Vento von vorne ©flickr / peteSwede" src="http://www.autosvongestern.de/wp-content/uploads/2012/01/2707137956_3e4ccd7d43_z.jpg" alt="VW Vento von vorne ©flickr / peteSwede" width="530" height="353" /></a>
Der <strong>Vento</strong> hieß außerhalb Europas neue Modell weiterhin „VW Jetta“, da speziell in den USA der Name positiv konnotiert war. Der VW Vento wurde den geänderten Kundenwünschen nicht mehr mit zwei, sondern ausschließlich mit vier Türen gebaut. Die <a href="/opel-kadett-die-kompaktwagen-erfolgsreihe-aus-ruesselsheim/" target="_blank">kompakte</a> Limousine war in technisch baugleich mit dem Golf III und wie die Vorgänger eine <a href="/ford-orion-der-escort-mit-stufenheck/" target="_blank">Stufenheck</a>-Version vom Golf. Neben der 36 cm längeren Karosserie ist der VW Youngtimer vom Golf III durch eckige Scheinwerfer, einen anderen Kühlergrill, ein leicht verändertes Armaturenbrett (bis Anfang 1994), lackierte Front- und Heckschürzen, 14-Zoll-Räder, <a href="http://www.vw-tuning.eu/" target="_blank">weiße Blinker</a> vorn sowie eine aufwendigere Türinnenverkleidung zu unterscheiden.<!--more-->
<h3>Vento VR6 zur eigenen Trimmlinie geadelt</h3>
Den VW Vento gab es zunächst mit vier Vierzylinderbenzinern von 1,6 bis 2,0 l Hubraum und Leistungen von 75 bis 115 PS sowie den 174 PS starken 2,8-l-VR6. Daneben waren zwei 1,9 l große Selbstzünder mit 64 und 75 PS erhältlich. Die deutschen VW Händler boten den Wagen ins sechs Ausstattungslinien an: Den Vento CL und später außerdem CLX als Einstiegsmodelle, die komfortablen GL/GLX, als sportliche Vento GT und GTD – letzterer mit Dieselmotor sowie als <strong>Vento VR6</strong> mit dem <a href="http://www.vr6.de/" target="_blank">Sechszylinder-Benziner</a>.

<a title="Das Vento-Heck ©flickr / intheAM" rel="lightbox" href="http://www.autosvongestern.de/wp-content/uploads/2012/01/106067476_36358e74df_z.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2166" style="border: 0pt none; margin: 3px;" title="Das Vento-Heck ©flickr / intheAM" src="http://www.autosvongestern.de/wp-content/uploads/2012/01/106067476_36358e74df_z.jpg" alt="Das Vento-Heck ©flickr / intheAM" width="530" height="354" /></a>
<h3>VW Vento in den USA sehr gefragt</h3>
Der 115 PS-Motor des Vento GT war gegen Aufpreis auch im GL verfügbar, hier außerdem in Kombination mit einem neuen Vierstufen-Automatikgetriebe. Die bestverkaufte Version war der <strong>VW Vento</strong> GL; zum beliebtesten Triebwerk avancierte der 1,8 l mit 90 PS. Aber weiterhin war den VW Youngtimer den Europäern herzlich egal; doch konnte er in Nordamerika als Jetta erneut zahlreiche Kunden überzeugen. Der satte 550 l große Kofferraum und das Raumgebot zählen zu den Vorzügen des bis 1998 produzierten Golf III mit Rucksack.]]></content:encoded>

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		<title>Der Monza h&#228;lt nicht, was sein Name verspricht</title>
		<link>http://www.autosvongestern.de/der-monza-haelt-nicht-was-sein-name-verspricht/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 11:51:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arild</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Klassiker]]></category>

		<category><![CDATA[Chevrolet]]></category>

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			<description><![CDATA[Der Chevrolet Monza ist ein von 1974 bis 1980 gebautes Sportcoupé der unteren Mittelklasse. Doch der Name der italienischen Rennstrecke war eher heiße Luft.


Nicht, dass der Monza eine lahme Schnecke gewesen wäre – das maximal [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Der Chevrolet Monza ist ein von 1974 bis 1980 gebautes Sportcoupé der unteren Mittelklasse. Doch der Name der italienischen Rennstrecke war eher heiße Luft.</strong>

<a title="Die Hutze am Chevrolet Monza ist nicht original ©flickr / dave_7" rel="lightbox" href="http://www.autosvongestern.de/wp-content/uploads/2012/01/4804818459_f9d424bd38_b.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2161" style="border: 0pt none; margin: 3px;" title="Die Hutze am Chevrolet Monza ist nicht original ©flickr / dave_7" src="http://www.autosvongestern.de/wp-content/uploads/2012/01/4804818459_f9d424bd38_b.jpg" alt="Die Hutze am Chevrolet Monza ist nicht original ©flickr / dave_7" width="530" height="353" /></a>
Nicht, dass der <strong>Monza</strong> eine lahme Schnecke gewesen wäre – das maximal 1258 kg schwere Fahrzeug befeuerten anfangs ein 2,3-Liter-Reihenvierer mit Doppelvergaser (70 PS) oder V8-Motoren mit 4,3 Litern (110 PS) oder 5,7 Litern Hubraum (155 PS). Speziell letzterer machte aus dem Chevrolet Monza eine Budget Bomb für alle, die sich keine Big Block Chevelle oder gar Corvette leisten konnten. GM-Typisch hatte der 457 cm lange und 1808 cm breite Chevy Schwestermodelle; sie hießen <a href="/tag/buick/" target="_blank">Buick</a> Skyhawk, Oldsmobile Starfire und <a href="/tag/pontiac/" target="_blank">Pontiac</a> Sunbird und liefen im gleichen Zeitraum wie der Monza vom Band.<!--more-->
<h3>Monza nach europäischen Vorbildern gestaltet</h3>
Als der <strong>Chevrolet Monza</strong> 1974 im Herbst als ’75er Modell eingeführt wurde, war er zunächst nur als dreitüriges Fastback-Coupe (Monza 2+2) mit Hinterradantrieb. Die Lienienführung des Daches war vom <a href="http://www.dastuningblog.de/tag/ferrari/" target="_blank">Ferrari</a> 365 GTC4 inspiriert – ohnehin war das Design vom Chevrolet Coupe bis hin zur schräg stehenden Polyurethan-Front à la Opel Manta B recht europäisch angehaucht wie auch die Getriebeauswahl. So standen manuelle Vier- und Fünfgang-Schaltungen sowie eine Dreigangautomatik zur Wahl. Im Frühling 1975 wurde zudem das „Towne Coupe“ mit Stufenheck-Coupés und konventioneller Frontgestaltung präsentiert.

<a title="Der leichte Monza wurde gern zum Dragster umgebaut ©flickr / dave_7" rel="lightbox" href="http://www.autosvongestern.de/wp-content/uploads/2012/01/4804816975_8ae1ac6d02_b.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2162" style="border: 0pt none; margin: 3px;" title="Der leichte Monza wurde gern zum Dragster umgebaut ©flickr / dave_7" src="http://www.autosvongestern.de/wp-content/uploads/2012/01/4804816975_8ae1ac6d02_b.jpg" alt="Der leichte Monza wurde gern zum Dragster umgebaut ©flickr / dave_7" width="530" height="354" /></a>
<h3>Chevrolet Monza recht anständig verkauft</h3>
Der Monza erhielt neben häufig wechselnden Motoren 1978 auch die Kombi-Karosserie des Vega, die fortan als Chevrolet Monza weiterproduziert wurde. Im letzen Jahr, 1980, fielen der 3,2-l-V6 und der 5,0-l-V8 aus dem Programm. Das <strong>Monza Spyder</strong> genannte Fastback Coupe glänzte mit einem neuen, aber weiterhin sehr markanten <a href="http://www.aufkleberboutique.de/pi/Rallyestreifen-016.html" target="_blank">Zierstreifen</a>. Insgesamt fertigte Chevrolet den Monza in rund 700.000 Exemplaren; ausgerechnet nach seinem besten Jahr mit 169.000 Einheiten wurde der Chevrolet Oldtimer eingestellt, um dem frontgetriebenem Cavalier Platz zu schaffen.]]></content:encoded>

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		<title>Trabant P603 - Trabi fahren verschenken</title>
		<link>http://www.autosvongestern.de/trabant-p603-trabi-fahren-verschenken/</link>
		<comments>http://www.autosvongestern.de/trabant-p603-trabi-fahren-verschenken/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 11:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Klassiker]]></category>

		<category><![CDATA[Trabant]]></category>

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			<description><![CDATA[Der Trabi hat mittlerweile einen Kultstatus erreicht, der an Hingabe nur selten übertroffen werden kann, Liebhaber können nicht genug von dem Auto bekommen, dass in der DDR nur durch, bzw. nach seiner langen Wartezeit so [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Der Trabi hat mittlerweile einen Kultstatus erreicht, der an Hingabe nur selten übertroffen werden kann, Liebhaber können nicht genug von dem Auto bekommen, dass in der DDR nur durch, bzw. nach seiner langen Wartezeit so heiß begehrt war. </strong>

[youtube it5BMaW0xOw]

Als es die Grenze zur DDR in Deutschland noch gab, oder auch noch, als die Grenzen schon offen waren, wurden sämtliche Artikel aus der DDR verschmäht.

Doch im Laufe der Zeit haben sich einige Artikel aus den verschiedensten Bereichen (zum Beispiel Grüner Pfeil, Sandmännchen oder Spreewaldgurken) zum wahren Klassiker gemausert und sind unter dem Status "Ostalgie" einzustufen. Unter den Fahrzeugen hat sich der <a href="/tag/trabant/" target="_blank">Trabant</a>, liebevoll Trabbi genannt, zum <a href="/der-kombi-kult-schlechthin-knock-on-wood/" target="_blank">Kult</a>objekt entwickelt.<!--more-->

<strong>Der Trabant damals - klein, sparsam und unbeliebt
</strong>

Nach der Grenzöffnung wollte jeder seinen Trabbi loswerden und gegen ein anständiges Auto eintauschen. Die Rennpappe mit ihren 26 PS und der Revolverschaltung hatte ausgedient. Das konnte auch der geringe Benzinverbrauch nicht wett machen.

Die wenigsten Besitzer haben den Trabant behalten oder gar weiterhin gefahren, die meisten Trabbis sind auf den Schrottplatz in die Schrottpresse gewandert. Jetzt ist der Trabbi ein Oldtimer mit Kultstatus. Es gibt nicht mehr viele Exemplare, und wenn, dann zu einem sehr hohen Preis.

<strong>Trabbi fahren als Geschenk
</strong>

Nur wenige aus den alten Bundesländern sind in den Genuss gekommen, mal einen Trabbi zu fahren und haben den Wunsch mit einem solchen auf den Straßen unterwegs zu sein. Auch viele Menschen aus den neuen Bundesländern wünschen sich noch einmal, mit einem Trabbi umher zu fahren, der alten Erinnerungen wegen.

Jetzt kann dieser Wunsch, zum Beispiel als Geburtstagsgeschenk oder als Weihnachtsgeschenk, ermöglicht werden. Man kann den Trabbi ohne Servolenkung und Bremsverstärker, mit vollen 26 PS und Revolverschaltung mieten oder dies als Geschenk für jemanden anderen kaufen. Zur Sicherheit ist eine Vollkaskoversicherung im Mietpreis enthalten. Weitere Infos zum <a href="http://www.autogeschenke.de/trabant-trabbi-fahren-verschenken/" target="_blank">Trabbi fahren verschenken gibts auf autogeschenke.de</a>.]]></content:encoded>

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		<title>Subaru Justy – Just in Time</title>
		<link>http://www.autosvongestern.de/subaru-justy-just-in-time/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 11:22:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arild</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Klassiker]]></category>

		<category><![CDATA[Subaru]]></category>

		<category><![CDATA[Youngtimer]]></category>

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			<description><![CDATA[Die Mitte1984 lancierte erste Baureihe des Justy lag dem kleineren Subaru Rex zugrunde, baute aber breiter und länger. Außerdem glänzte der Kleinwagen mit Allradantrieb.


Der Subaru Justy hatte in Deutschland leichtes Spiel: soeben hatte der Audi [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Die Mitte1984 lancierte erste Baureihe des Justy lag dem kleineren Subaru Rex zugrunde, baute aber breiter und länger. Außerdem glänzte der Kleinwagen mit Allradantrieb.</strong>

<a title="Im Wald- und Wiesenrennsport ist der Subyru Justy 4WD immer noch ernstzunehmen ©flickr / Grant.C" rel="lightbox" href="http://www.autosvongestern.de/wp-content/uploads/2012/01/4433762703_902385f8a1_b.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2153" style="border: 0pt none; margin: 3px;" title="Im Wald- und Wiesenrennsport ist der Subyru Justy 4WD immer noch ernstzunehmen ©flickr / Grant.C" src="http://www.autosvongestern.de/wp-content/uploads/2012/01/4433762703_902385f8a1_b.jpg" alt="Im Wald- und Wiesenrennsport ist der Subyru Justy 4WD immer noch ernstzunehmen ©flickr / Grant.C" width="530" height="353" /></a>
Der <strong>Subaru Justy </strong>hatte in Deutschland leichtes Spiel: soeben hatte der <a href="/tag/audi/" target="_blank">Audi</a> Quattro Allrad in Pkw salonfähig gemacht, was Subaru dazu veranlasste, den Justy ausschließlich mit zuschaltbarem Allradantrieb anzubieten, während er etwa in Österreich als „Super-Justy 1.0S 2WD“ mit Vorderradantrieb erhältlich war. 1987 bekam der 354 bis 370 cm lange und 154 cm breite Justy optional ein stufenloses CVT-Getriebe anstelle der bisher lieferbaren Dreistufen-Automatik. Mitte 1989 erfuhr der drei- und <a href="http://www.5tuerig.de/" target="_blank">fünftürig</a> verfügbare <a href="/nsu-prinz-ein-koenigreich-fuer-einen-kleinwagen/" target="_blank">Kleinwagen</a> ein Facelift, während das Interieur bis auf wenige Details unverändert blieb. <!--more-->
<h3>Subaru Justy ordentlich motorisiert</h3>
Der <strong>Subaru Justy 4x4</strong> wies einen per Hand zuschaltbaren Allradantrieb ohne Mitteldifferential auf; das Hinterachsdifferential ist nicht gesperrt. Mithilfe eines Verteilergetriebes, das via Unterdruck aktiviert wird, lässt sich zusätzlich die Hinterachse antreiben. Der Wechsel zwischen Front- und Allradantrieb kann ohne Treten der Kupplung vollzogen werden. Die Bodenfreiheit liegt bei 170 mm. Der mit 1.0 und 1.2-l-Vierzylindern von 54 bis 74 PS Leistung bestückte Justy I trug vorn einzeln an McPherson-Federbeinen und Querlenkern aufgehängte Räder und achtern eine Schräglenker-Achse mit separat montierten Stoßdämpfern und Federn.
<h3>Allrad-Justy als Winterauto beliebt</h3>
Der <strong>Justy</strong> I gilt ein zuverlässiger, aber auch pflegeintensiver Youngtimer. Wie bei zahlreichen anderen Fahrzeugen der achtziger Jahre erweist sich die Karosserie ohne nachträglich aufgetragenen Rostschutz als sehr anfällig für Rostbefall. Problematisch sind auch die eher schwach gelackten Fahrwerksteile, deren Verbindungsbereiche speziell im dank Allrad beliebten <a href="http://www.asphaltblase.de/winterauto-kaufen-die-zeit-rinnt-davon/" target="_blank">Wintereinsatz</a> rasch gammeln. Vorteile des Subaru Justy 4WD sind die simple Elektronik und der robuste Antrieb, der bei regulärer Wartung und Pflege zu hohen Laufleistungen fähig ist.]]></content:encoded>

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