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Mit dem Duesenberg Model J brachten die deutschstämmigen Auswanderer Fred und August Duesenberg die amerikanische Antwort auf Rolls Royce und Bentley. Hohe Preise und richtig viel Dampf machten den Veyron der Zwischenkriegszeit zur absoluten Ikone.

Duesenberg Model J ©flickr / Simon Davison
Duesenberg-Veyron? Mit einem Preis von mindestens 8.500 US $ für das Chassis und bis zu 25.000 Dollar für ein Chassis mit handgefertigter Karosserie käme der Duesenberg J heute inflationsbereinigt auf gut 1,5 Mio. Dollar. Dafür war das Model J äußerst exklusiv – genügend Geld reichte nicht aus; wer den Brüdern nicht gefiel, bekam keinen. Der Nobel-Hobel mit dem typischerweise 3,60 oder 3,90 m langen Radstand wog je nach Karossier 2,5 bis drei Tonnen und schaffte dennoch den Spagat zwischen Sportlichkeit und Komfort.    [...mehr]


Der Ford Granada wurde in den Ford-Werken in Köln und Dagenham produziert. Zeitgleich wurde auch in den USA ein Modell unter dem Namen Ford Granada gebaut, was mit dem kultigen, eckigen Karosserie der deutschen Produktion aber nur den Namen gemeinsam hat.

Der Ford Granada wurde nach der andalusischen Stadt Granada benannt und war das Nachfolgemodell der Typen 20M/26M der Baureihe P7.

Ford Granada als Kombi oder Coupé

Der luxuriöse Ford Granada zielte auf die Oberklasse und war bis 1975 ausschließlich mit V6-Motoren ausgestattet. Die Entwicklung dieser Limousine für den europäischen Markt begann bereits im Jahr 1968. Im März 1972 wurde der Ford Granada auf dem Genfer Auto-Salon erstmals der Öffentlichkeit präsentiert, nachdem Investitionen von rund 500 Millionen DM in die Produktion getätigt wurden.

Der Ford Granada wurde in Zusammenarbeit englischer und deutscher Entwicklungsabteilungen von Ford entwickelt und war damit das dritte Modell, nach dem Ford Escort und dem Taunus TC dieser Kooperation.

Eckige Limousine aus Köln und Dagenham

Der Ford Granada verfügte über ein Fahrwerk mit Doppel-Querlenkern vorne und Einzelradaufhängung an schraubengefederten Schräglenkern hinten im Vergleich zu den Vorgängermodellen deutlich aufwendiger und moderner konstruiert. Auch die Sicherheitslenksäule wurde in die Konstruktion des Ford Granadas eingebaut.

Der Ford Granada wurde als als Kombi (Turnier) und als Coupé angeboten. Im April 1979 kostet der Neuwagen Ford Granada etwa 24.000 DM. Das Design des Ford Granada zeichnet sich vor allem durch seine typischen rechten Winkel aus. Die leistungsstärksten Modelle des Ford Granada hatten 160 PS und 2,8 Liter Hubraum und machten in den 70ern sogar Benz und BMW Konkurrenz. Bis zum Produktionsende im Jahr 1985 wurden mehr als 1,6 Exemplare hergestellt und war damit ein Bestseller, der Ford-Geschichte schrieb.    [...mehr]


„Baut eine Kreuzung zwischen einem Ferrari und einem Rolls Royce!“ - so soll der Auftrags von General Motors’ Designer-Ikone Bill Mitchell gelautet haben. Er wollte dem erfolgreichen Ford Thunderbird etwas nie da gewesenes entgegensetzen.

1971 Buick Riviera Boattail sorgt für Aufmerksamkeit ©flickr / MGSpiller
Dass Buick innerhalb der GM-Hierarchie den Riviera baute, war indes eher Zufall; die anderen    [...mehr]


Japanisches Altmetall erfährt hierzulande abgesehen von einigen Sportwagen wie dem Datsun 240 Z quasi kein Interesse. Dabei sind gerade die Mittelklasse-Limousinen vom Schlage eines Nissan Laurel geeignet, einen definitiv seltenen Youngtimer zu fahren.

Nissan Laurel C130 ©flickr / Hugo90
Der Nissan Laurel – je nach Markt auch als Datsun Laurel oder Datsun 200L bezeichnet – wurde    [...mehr]


Der „russische Range Rover“ Lada Niva war zeitgenössischen Geländewagen mit seiner Einzelradaufhängung vorn und der selbsttragenden Karosserie weit voraus. Diese Evolutionsstufe des Fiat 124 hätten die Italiener kaum zu träumen gewagt.

Lada Niva ©flickr / Dave Messina
Der Lada Niva 4×4 wurde von 1976 bis heute produziert und aus der Limousine Lada 2106    [...mehr]


Der Ford Torino hatte neben dem Ford Mustang stets einen schweren Stand und konnte vor allem durch seine Erfolge bei Nascar-Rennen auf sich hinweisen. Auch heute noch ist das Auto Torino, benannt nach der italienischen Autostadt, vergleichen mit seinen damaligen Mitbewerbern weit weniger gefragt.

Ford Torino, hier ein Gran Torino wie bei Starsky and Hutch ©flickr / MGSpiller
Der Ford Torino stellte zunächst zwischen 1968 und 1969 eine gehobenere Version des    [...mehr]


Dem Opel Senator als viertüriges Pendant zum Monza Coupe erging es wie der altehrwürdigen K-A-D-Baureihe, die er 1978 ablöste: Größe und Luxus allein gereichten nicht zum Überleben, wenn Image und Prestige nicht genügend vorhanden sind.

Opel Senator A2 ©Wikipedia / Rudolf Stricker
Für den Opel Senator hatte dabei alles prächtig angefangen. Kaum auf dem Markt, sahen    [...mehr]


Um den günstigen ausländischen Import-Fahrzeugen, allen voran dem VW Käfer, etwas entgegenzusetzen, hatte Ford ab 1959 den kompakten Falcon im Angebot. Mit seiner Einstellung im Jahr 1969 tat sich eine Lücke auf, die es nun zu füllen galt.

Ford Maverick Grabber vom 1973 ©Wikipedia /Bull Doser
Der Ford Maverick kam für das Modelljahr 1970 zunächst als zweitürige Limousine mit einer    [...mehr]


Der NSU Ro80 ist vor allem durch seinen namenstiftenden Rotationskolbenmotor bekannt. Das unkonventionelle Triebwerk fiel jedoch durch häufige Defekte auf und trug nicht zum Erfolg des Mittelklasse-Autos mit Frontantrieb bei.

NSU Ro80 ©flickr / dmytrok
Der NSU Ro 80 wurde als Alternative zu Mercedes /8, Opel Rekord/ Commodore und Ford 26 M ab 1967 gebaut. Das für damalige Verhältnisse futuristische Fahrzeug polarisierte wie zuvor die    [...mehr]


Wer einst die Tagesschau oder Aktuelle Kamera aufmerksam verfolgte, konnte bei Staatsbesuchen sowjetischer und einiger anderer sozialistischer Staatsoberhäupter seltene Luxuskaleschen erspähen. Diese stammten oft von Zil, wie etwa der Zil 117.

Zil-117 ©Wikipedia /AlexV
Der Zil 117 wurde zwischen 1971und 1968 als reines Repräsentationsfahrzeug in geringen Stückzahlen gebaut und orientierte sich technisch wie stilistisch an den sonst gerne von offzieller    [...mehr]


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