Beiträge vom: Juli, 2010
Als der P60 im Jahr 1964 auslief, brachte der Trabant 601 seinem Hersteller Sachsenring weiter die geforderten Kunden. Das neue Trabant Auto verkaufte sich bestens – mangels Alternativen.

Dass Männer aus Stahl Autos aus Pappe fahren, ist auf dem Trabant 601 ein wesentliches Statement. Nummer zwo: Bitte keine heiße Asche einfüllen, der klassische Mülltonnen-Aufkleber. Und nicht zu vergessen, die Rennpappe. Derartige Bosheiten hat das Trabant-Auto aus Duroplast nicht verdient, war es doch zumindest zu seiner Einführung mit dem Frontantrieb topmodern. Der charakteristische, stinkende Zweitakter war indes eher den Gelegenheiten geschuldet und hatte auch von Laien leicht zu reparieren zu sein. Im Jahr 1965 folgte der Limousine der dreitürige Kombi 601 Universal. [...mehr]
Jawoll, der Triumph TR6 ist ob seiner Härte und Kompromisslosigkeit ein echtes Männerauto. Welche sind die für den ganzen Spaß verantwortliche Triumph Parts?

Klare Sache: Die Triumph Parts, die nicht vorhanden sind. Der von 1968 bis 1976 in 94.619 Exemplaren gebaute Roadster lebt primär von seiner Nullausstattung – das Vorhandensein einer richtigen Windschutzscheibe anstelle von den flachen Brookland-Shields darf schon als Luxus gewertet werden. Karosseriebauer Karmann zeichnete das Blechkleid über dem Rahmen vom Triumph TR6, das vor allem durch die beinah überproportional großen Radausschnitte auffiel. Sympathische Front mit zwei Scheinwerfern, Blinkern, Stoßstange, fertig ist der große Triumph Roadster. Weniger Begüterte griffen zum Spitfire oder einem anderen Konzernprodukt wie dem MG MGB. [...mehr]

